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VonMaria Squarra

9 Gründe für eine regelmäßige Website-Wartung

Sicherheit und Funktionalität bewahren –

Ihre Firmenseite ist fertiggestellt und Sie haben das Gefühl, der technische Bereich ist abgeschlossen? Sie füllen Ihr Blog regelmäßig mit Content, stehen aber mit der Technik Ihrer WordPress-Website auf Kriegsfuß? Hier ist Vorsicht geboten. Denn wenn Sie die technische Wartung vernachlässigen, läuft Ihre Website Gefahr, unsicher zu werden und Hackern sowie Krypto-Mining Tür und Tor weit zu öffnen.

(Bildcredits: CC0 Pixabay “cog-wheels” by qimono am 2019-02-24 . In meinem Artikel werbe ich für ein Produkt, das ich für meine Website verwende und gerne weiterempfehle.)

Vielleicht meinen Sie jetzt, dass Ihre Website zu wenig besucht wird und bisher alles gut gegangen ist. Daher könne man solche Bedrohungen ausschließen. Das stimmt leider nicht. Denn die Sicherheit Ihrer Seite hängt maßgeblich von der Aktualität der technischen Features ab. Oft sieht man erst Monate später, ob die eigene Website gekapert worden ist. Und unter Umständen bekommen Sie es gar nicht mit, wenn Ihre Website im Hintergrund für Krypto-Mining missbraucht wird.

Eine regelmäßige Website-Wartung ist notwendig

Zu einer regelmäßigen Wartung gehören folgende Punkte:

  1. Regelmäßige Backups
  2. Aktualisierung der Plugins
  3. Aktualisierung des Themes und der WordPress-Version
  4. Überprüfung der Plugins
  5. Einrichten neuer Plugins
  6. Einstellungen vornehmen oder aktualisieren
  7. Testen der Website
  8. Sicherheitscheck der Website
  9. Wartung des DSGVO-Plugins bei Bedarf

Vor jeder Aktualisierung: Machen Sie ein Backup

Regelmäßige Backups dienen dazu, im Fall eines Breakdowns Ihrer Seite die Möglichkeit zu schaffen, diese in kurzer Zeit wiederherzustellen. Die Backups, die Ihr Hoster vornimmt, reichen in der Regel nicht aus, um Ihre Website vollständig neu einzuspielen. Daher empfehle ich die Verwendung eines Plugins wie z. B. UpdraftPlus. Noch sicherer ist es, Backups über den FTP-Server vorzunehmen. In der Regel reicht ein wöchentliches Backup über ein Plugin.

Aktualisierung der Plugins

Plugins sind kleine technische Erweiterungen bzw. Zusatzprogramme im Hintergrund, die bestimmte zusätzliche Funktionen für Ihre Website zur Verfügung stellen. Wer mehr darüber lesen möchte, was darunter zu verstehen ist, findet bei Birgit Schultz von Marketing-Zauber einen informativen Artikel über Plugins.

Die Entwickler der Plugins arbeiten ständig daran, diese zu verbessern und Schwachstellen oder Bugs auszumerzen. Diese Schwachstellen von nicht aktualisierten Plugins werden gerne von Hackern genutzt. Nur bei regelmäßiger Aktualisierung ist ein ausreichender Schutz gewährleistet. Die Plugins sollten alle zwei bis drei Tage aktualisiert werden.

Aktualisierung des Themes und der WordPress-Version

Auch an den Themes und den WordPress-Versionen wird ständig gearbeitet, so dass auch hier regelmäßig Aktualisierungen notwendig werden. Eine der jüngsten Aktualisierungen von WordPress hat in den Medien hohe Wogen geschlagen. Mit der Dezember-Aktualisierung wurde ein neuer Editor eingeführt – der Gutenberg-Editor. Beide, die neue WordPress-Version und der Gutenberg-Editor, führten bei vielen Themes zu zum Teil massiven Problemen. Auch waren nicht alle Plugins konform mit der neuen Version. Inzwischen konnten viele ihre Seiten auf die neue WordPress-Version und den Gutenberg-Editor problemlos umstellen.

Lieber ein Backup zuviel als zu wenig

Wichtig zu wissen ist, dass vor den Aktualisierungen immer erst ein Backup der Website ansteht. Dann folgt die Aktualisierung der Plugins, anschließend die Aktualisierung des Themes soweit nötig und erst dann – nach Deaktivierung des jeweiligen Cache-Plugins – die Aktualisierung auf die neue WordPress-Version. Es ist wichtig, diese Reihenfolge einzuhalten, denn es kann z. B. ein nicht aktualisiertes Plugin zu Problemen mit einer neuen Theme-Version führen.

Testen der Website unerlässlich

Bei der Aktualisierung auf WordPress 5 empfehle ich nicht nur, nach jedem Aktualisierungsschritt ein Backup zu machen, sondern zwischendurch auch immer wieder die gesamte Website, also auch Verlinkungen und das Kontaktformular, zu testen. So geht man auf Nummer Sicher und kann bei fehlerhaften technischen Reaktionen schnell reagieren und die Fehlerquelle leicht ausfindig machen.

Der Classic Editor

Wenn Sie Ihre Beiträge in einem Divi- oder Avada-Theme verfasst haben, macht es Sinn, parallel das Plugin Classic Editor zu installieren. So kann man bei der Bearbeitung zwischen der alten Darstellungsweise und dem Gutenberg-Editor wählen.

Prüfen der Plugins

Auch beim Aktualisieren der Plugins macht es Sinn, zwischen all den genannten Schritten in einem anderen Browser auf die Website zu gehen und zu testen, ob die Website vollständig angezeigt wird und alle Funktionen korrekt arbeiten.

Prüfen der Kontaktformulare

Bei Aktualisierung eines Plugins für die Kontaktformulare wie z. B. ContactForm7 müssen hinterher manchmal die Kontaktformulare validiert werden. Hier wird oft vernachlässigt, die Funktion der Kontaktformulare zu überprüfen. Auf diese Weise können wichtige Kontakte und Anfragen verloren gehen.

Die technische Wartung und die Datenschutzerklärung

Statt die Datenschutzerklärung über irgendeinen beliebigen Datenschutzgenerator zu erstellen, empfehle ich die Installation des DSGVO-Datenschutz-Plugins, über das Ihre Datenschutzerklärung im Adminbereich einer Website generiert und automatisch aktualisiert wird.

Vielleicht haben Sie noch keine Datenschutzerklärung, die den neuen Bestimmungen gerecht wird? Kein Problem, über das DSGVO-Datenschutz-Plugin erhalten Sie die volle Sicherheit einer von einem Rechtsanwalt geprüften Datenschutzerklärung. Sprechen Sie mich an, und wir finden gemeinsam die richtige Lösung für Ihre Website.

Buchen Sie einen Wartungsvertrag

Die technische Wartung ist Ihnen zuviel oder zu kompliziert? Sie haben keine Zeit und den Kopf nicht frei dafür? Kein Problem! Sie können einen Wartungsvertrag bei mir buchen.

Bei Buchung eines Wartungsvertrages übernehme ich die regelmäßige Aktualisierung aller notwendigen technischen Funktionen und des DSGVO-Datenschutz-Plugins, so dass Sie sich um nichts mehr kümmern müssen.

Wenn Sie keinen Wartungsvertrag abschließen möchten, können Sie die Lizenz für den Komplettschutz mit DSGVO-Datenschutz-Plugin* auch selbst erwerben oder nur die Wartung des Datenschutz-Plugins buchen.

Ihre Vorteile bei Buchung des DSGVO-Datenschutz-Plugins:

  1. Sie sparen sich die ständige Recherche, ob Ihre Datenschutzerklärung noch auf dem neuesten Stand ist.
  2. Sie müssen sich keine Gedanken darüber machen, ob die Datenschutzerklärung juristisch richtig formuliert ist.
  3. Sie können sicher gehen, dass alle wichtigen Aspekte enthalten sind.
  4. Sie sparen Zeit und Energie, die Sie für andere wichtige Aufgaben benötigen.

Ihre Vorteile bei Buchung des Wartungsvertrags:

  1. Ihre Website ist technisch immer auf dem aktuellsten Stand.
  2. Ihre Website erhält einen optimalen Schutz vor Hackern.
  3. Die einzelnen Elemente und Funktionen Ihrer Website arbeiten stimmig zusammen.
  4. Sie profitieren von den neuesten Einstellungen.
  5. Und das Allerbeste: Sie müssen sich nicht darum kümmern.

Mein Angebot

Technische Wartung für eine Website: 59 Euro netto monatlich im Abo.

Technische und inhaltliche Wartung für eine Website: 169 Euro netto monatlich im Abo.

Technische und inhaltliche Wartung für eine Website plus ein Blogartikel à ca. 500 Wörter 315 Euro monatlich im Abo.

*Affiliate-Information: Bei diesem Angebot ist ein Affiliate-Link hinterlegt. Damit bekomme ich bei einer Buchung eine kleine Provision. Der Preis ist für den Käufer unverändert.