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VonMaria Squarra

Webtexte schreiben lassen

Mit professionellen Texten zum Erfolg –

Mal eben einen Text herunterschreiben – geht das? Ja, das geht. Es stellt sich hier allerdings die Frage, was Sie von einem solchen Text erwarten können: Texte, für den weder die Zielgruppe noch die Eckdaten, weder die Keywords noch das Korrekturlesen und der Feinschliff eingeplant wurde. Wenn sie Webtexte schreiben lassen möchten, führen verschiedene Schritte zu einem qualitativ hochwertigen Text. Lesen Sie hier, worauf es beim Schreiben eines professionellen Webtextes ankommt.

(Bildcredit: CC0 Pixabay by Karolina Grabowski, 03.05.2019)

Individuelle Webtexte

Sie scheuen sich davor, selber Texte zu formulieren – erst recht, wenn es um Texte für die eigene Website geht? Sei es, dass es um das Portfolio geht, sei es, dass Produkte präsentiert werden sollen. Oder Sie planen, in längeren Texten die eigene Expertise herauszustellen. Manch einer tut sich schwer mit einem passenden Text über die eigene Person, für die Über-Mich-Seite. Wieder andere Kunden wünschen sich Texte zu gezielt ausgesuchten Keywords. Nicht zu vergessen die Texte für Newsletter und Social Media Posts. Lassen Sie Ihre Webtexte von einer professionellen Texterin schreiben. Lesen Sie hier, wie ein richtig guter Webtext entsteht und wie ich Sie dabei unterstützen kann.

Das Erstgespräch

Bevor ich damit beginne, einen Text nach Ihren thematischen Angaben zu schreiben, gibt es verschiedene Punkte zu beachten. So klären wir in einem ersten Schritt per E-Mail, am Telefon oder per Videocall die Rahmenbedingungen für den geplanten Text: den Zeitrahmen, das Urheberrecht und die Rechte an der Verwendung des fertigen Textes sowie die Kosten.

Das Briefing

Warum ist vor dem Schreiben des Textes noch ein Briefing nötig? Weil es noch viele andere Punkte gibt, die vor dem Schreiben des Textes geklärt werden sollten. Hier geht es um die Textlänge, die Tonalität und den Stil. Wir klären die Inhalte nochmal im Detail ab und welche (Fach-)Begriffe und Themen unbedingt in den Text hineingehören. Auch die Frage nach dem Adressaten oder Zielkunden und die Botschaft des Textes werden jetzt besprochen. Um den Prozess zu vereinfachen, erhalten Sie vor dem Briefinggespräch von mir eine Liste an Fragen, die wir nach dem Ausfüllen gemeinsam durchgehen.

So entsteht ein Webtext

Das Textgerüst und die Rohfassung

Auf Basis der wichtigsten inhaltlichen Angaben wird das Textgerüst erstellt. Der Text erhält eine inhaltliche Gliederung, die sich an den Stichpunkten aus der Recherche orientiert. Dann werden die vorformulierten Textblöcke zusammengefügt und bearbeitet – gekürzt, zusammengefasst oder weiter ausgeführt.

Strukturierung und Verlinkungen

Es folgt eine Strukturierung des Textes über unterschiedliche Schriftgrößen, Absätze, Aufzählungen, Textmarkierungen wie Fettung oder Kursiv und Zwischenüberschriften. Dies ist nicht nur für eine gute Lesbarkeit auf verschiedenen Endgeräten wichtig, sondern auch für die Suchmaschinenoptimierung. Jetzt werden auch ein paar interne und externe Links eingefügt, um das Ranking zu verbessern.
Worauf es für eine gute Lesbarkeit ankommt, können Sie in meinem Artikel über Online-Redaktion nachlesen.

Bilder und Videos

Bei Bedarf pflege ich nicht nur den Text, sondern auch Bilder, Videos und andere Medien im Backend in den Text oder in eine Seite ein. Auch hier achte ich auf die Kriterien der Suchmaschinenoptimierung.

Suchmaschinenoptimierung und Metadaten

SEO-Kriterien fließen von Beginn an in die Konzeptionierung des Webtextes ein durch die Wahl der Keywords, die Strukturierung des Textes und gegebenenfalls durch die Beschriftung der Bilder. Die Meta-Daten (URL, Titel und Snippet – Beschreibung des Webtextes ) werden verfasst und die URL optimiert, sobald eine passende Überschrift formuliert wurde.

Feintuning für den fertigen Webtext

Die Endredaktion und die Korrekturschleife

Vor Abgabe des Textes lasse ich ihn über Nacht oder zumindest für zwei bis drei Stunden ruhen. Dann schaue ich später mit einem frischen Blick auf den Text, merze noch vorhandene Rechtschreibfehler aus und widme mich dem Feinschliff.
Trotz aller Bemühungen kann es vorkommen, dass in einzelnen Punkten noch Änderungsbedarf besteht. Für solche Fälle gibt es innerhalb von zwei Wochen nach Abgabe des Textes ein bis zwei Korrekturschleifen.

Webtexte aus vorformulierten Textentwürfen

Sie haben die Eckdaten für Ihre Texte bereits zusammengetragen, die Recherche erledigt und möchten Ihre vorformulierten Texte nur noch zu einem Text aus einem Guss zusammenfügen? Senden Sie mir gerne Ihre Unterlagen. Ich formuliere Ihnen einen Text, den Sie zeitnah veröffentlichen können und binde ihn direkt auf Ihrer Website ein. Bei Vorliegen von Keywords berücksichtige ich auch diese und optimiere und strukturiere den Text nach SEO-Kriterien.

VonMaria Squarra

Mit dem DSGVO-Plugin auf der sicheren Seite

Abmahnfalle Datenschutzerklärung –

Viele Einzelunternehmer haben sich mit den Bestimmungen der DSGVO bereits intensiv auseinandersetzt. Wer eine eigene Website unterhält muss bestimmte rechtliche Vorgaben – vor allem im Rahmen der DSGVO – beachten und erfüllen. Werden diese Vorgaben missachtet, drohen Abmahnungen, die im Einzelfall sehr teuer werden können. Lesen Sie hier, wie Sie Abmahnungen hinsichtlich der Datenschutzerklärung mit Hilfe eines DSGVO-Plugins vermeiden können.

(Bildcredit: Pixabay “clause” by geralt 26.02.2019 | Dieser Artikel enthält Werbung für ein Produkt, das ich selber einsetze und gerne weiterempfehle.)

Insbesondere was die Datenschutzerklärung der Website betrifft, herrscht häufig Unklarheit. Es gibt viele hochpreisige Angebote von Rechtsanwälten, die die Erstellung und Prüfung Ihres Impressums und Ihrer Datenschutzerklärung anbieten. Das Budget von Einzelunternehmern oder KMUs ist allerdings häufig begrenzt, so dass viele dazu übergegangen sind, einen Datenschutzgenerator zu verwenden.

Nachteile von Datenschutzgeneratoren

Leider haben Sie damit keine rechtliche Sicherheit. Der Nachteil bei Verwendung der Generatoren besteht darin, dass sie sehr allgemein gehalten sind und Neuerungen, die nach dem 25. Mai 2018 relevant geworden sind, nicht immer aufgegriffen werden. Darüber hinaus besteht die Gefahr, dass wichtige Einträge übersehen werden, weil das juristische Fachwissen fehlt.

Häufig ist es auch so, dass viele Unternehmer schlichtweg keine Zeit oder den Kopf frei dafür haben, sich ständig um Neuerungen, Aktualisierungen und Modifikationen zu kümmern.

DSGVO-Plugin für WordPress-Websites

Hier bietet ein Plugin für WordPress-Websites Abhilfe. Mit dem Komplettschutz des DSGVO-Plugin* können Sie jederzeit eine neue Seite für Ihre Datenschutzerklärung erstellen. Ändert sich etwas – sei es auf Ihrer Website, sei es bei den rechtlichen Anforderungen – können Sie Ihre Datenschutzerklärung einfach mit einem Klick im Backend aktualisieren. So bleibt Ihre Datenschutzerklärung immer aktuell.

Das von mir empfohlene Plugin für die DSGVO-Datenschutzerklärung wurde von Rechtsanwalt Dr. jur. Ronald Kandelhard von easyRechtssicher entwickelt.

Auch ich habe das Plugin auf dieser Website eingerichtet. Einen Eindruck erhalten Sie, wenn Sie die Seite Datenschutzerklärung unter dem Menüpunkt Datenschutz anklicken.

Machen Sie es sich einfach

Einfacher als selber das DSGVO-Plugin einzurichten und kostengünstiger wird es für Sie, wenn Sie bei mir entweder die Betreuung des DSGVO-Plugins buchen oder aber sich gleich für einen Wartungsvertrag für Ihre Website entscheiden. Mit dem Wartungsvertrag decken Sie die gesamte technische Wartung – und bei Bedarf die inhaltliche Wartung – Ihrer Website ab.

Aber auch bei Buchung des DSGVO-Datenschutz-Plugins ohne technische Wartung Ihrer Website können Sie sich darauf verlassen, dass sich die Datenschutzerklärung auf Ihrer Website immer auf dem aktuellsten Stand befindet. Denn Ihre Sicherheit besteht darin, dass die inhaltlichen Modifikationen von easyRechtssicher bzw. dem Rechtsanwalt Dr. jur. Ronald Kandelhard bereitgestellt und von mir im Adminbereich eingepflegt werden.

Den Kopf freihalten

Sie wollen die Datenschutzerklärung Ihrer Website ein für alle Mal aus dem Kopf haben?
Dann buchen Sie jetzt bei mir Ihr sicheres DSGVO-Plugin inklusive Wartung. Ich freue mich, wenn ich Ihnen auf diese Weise die technische Betreuung Ihrer Website abnehmen kann.

*Affiliate-Information: Bei diesem Angebot ist ein Affiliate-Link hinterlegt. Damit bekomme ich bei einer Buchung eine kleine Provision. Der Preis ist für den Käufer unverändert.

VonMaria Squarra

9 Gründe für eine regelmäßige Website-Wartung

Sicherheit und Funktionalität bewahren –

Ihre Firmenseite ist fertiggestellt und Sie haben das Gefühl, der technische Bereich ist abgeschlossen? Sie füllen Ihr Blog regelmäßig mit Content, stehen aber mit der Technik Ihrer WordPress-Website auf Kriegsfuß? Hier ist Vorsicht geboten. Denn wenn Sie die technische Wartung vernachlässigen, läuft Ihre Website Gefahr, unsicher zu werden und Hackern sowie Krypto-Mining Tür und Tor weit zu öffnen.

(Bildcredits: CC0 Pixabay “cog-wheels” by qimono am 2019-02-24 . In meinem Artikel werbe ich für ein Produkt, das ich für meine Website verwende und gerne weiterempfehle.)

Vielleicht meinen Sie jetzt, dass Ihre Website zu wenig besucht wird und bisher alles gut gegangen ist. Daher könne man solche Bedrohungen ausschließen. Das stimmt leider nicht. Denn die Sicherheit Ihrer Seite hängt maßgeblich von der Aktualität der technischen Features ab. Oft sieht man erst Monate später, ob die eigene Website gekapert worden ist. Und unter Umständen bekommen Sie es gar nicht mit, wenn Ihre Website im Hintergrund für Krypto-Mining missbraucht wird.

Eine regelmäßige Website-Wartung ist notwendig

Zu einer regelmäßigen Wartung gehören folgende Punkte:

  1. Regelmäßige Backups
  2. Aktualisierung der Plugins
  3. Aktualisierung des Themes und der WordPress-Version
  4. Überprüfung der Plugins
  5. Einrichten neuer Plugins
  6. Einstellungen vornehmen oder aktualisieren
  7. Testen der Website
  8. Sicherheitscheck der Website
  9. Wartung des DSGVO-Plugins bei Bedarf

Vor jeder Aktualisierung: Machen Sie ein Backup

Regelmäßige Backups dienen dazu, im Fall eines Breakdowns Ihrer Seite die Möglichkeit zu schaffen, diese in kurzer Zeit wiederherzustellen. Die Backups, die Ihr Hoster vornimmt, reichen in der Regel nicht aus, um Ihre Website vollständig neu einzuspielen. Daher empfehle ich die Verwendung eines Plugins wie z. B. UpdraftPlus. Noch sicherer ist es, Backups über den FTP-Server vorzunehmen. In der Regel reicht ein wöchentliches Backup über ein Plugin.

Aktualisierung der Plugins

Plugins sind kleine technische Erweiterungen bzw. Zusatzprogramme im Hintergrund, die bestimmte zusätzliche Funktionen für Ihre Website zur Verfügung stellen. Wer mehr darüber lesen möchte, was darunter zu verstehen ist, findet bei Birgit Schultz von Marketing-Zauber einen informativen Artikel über Plugins.

Die Entwickler der Plugins arbeiten ständig daran, diese zu verbessern und Schwachstellen oder Bugs auszumerzen. Diese Schwachstellen von nicht aktualisierten Plugins werden gerne von Hackern genutzt. Nur bei regelmäßiger Aktualisierung ist ein ausreichender Schutz gewährleistet. Die Plugins sollten alle zwei bis drei Tage aktualisiert werden.

Aktualisierung des Themes und der WordPress-Version

Auch an den Themes und den WordPress-Versionen wird ständig gearbeitet, so dass auch hier regelmäßig Aktualisierungen notwendig werden. Eine der jüngsten Aktualisierungen von WordPress hat in den Medien hohe Wogen geschlagen. Mit der Dezember-Aktualisierung wurde ein neuer Editor eingeführt – der Gutenberg-Editor. Beide, die neue WordPress-Version und der Gutenberg-Editor, führten bei vielen Themes zu zum Teil massiven Problemen. Auch waren nicht alle Plugins konform mit der neuen Version. Inzwischen konnten viele ihre Seiten auf die neue WordPress-Version und den Gutenberg-Editor problemlos umstellen.

Lieber ein Backup zuviel als zu wenig

Wichtig zu wissen ist, dass vor den Aktualisierungen immer erst ein Backup der Website ansteht. Dann folgt die Aktualisierung der Plugins, anschließend die Aktualisierung des Themes soweit nötig und erst dann – nach Deaktivierung des jeweiligen Cache-Plugins – die Aktualisierung auf die neue WordPress-Version. Es ist wichtig, diese Reihenfolge einzuhalten, denn es kann z. B. ein nicht aktualisiertes Plugin zu Problemen mit einer neuen Theme-Version führen.

Testen der Website unerlässlich

Bei der Aktualisierung auf WordPress 5 empfehle ich nicht nur, nach jedem Aktualisierungsschritt ein Backup zu machen, sondern zwischendurch auch immer wieder die gesamte Website, also auch Verlinkungen und das Kontaktformular, zu testen. So geht man auf Nummer Sicher und kann bei fehlerhaften technischen Reaktionen schnell reagieren und die Fehlerquelle leicht ausfindig machen.

Der Classic Editor

Wenn Sie Ihre Beiträge in einem Divi- oder Avada-Theme verfasst haben, macht es Sinn, parallel das Plugin Classic Editor zu installieren. So kann man bei der Bearbeitung zwischen der alten Darstellungsweise und dem Gutenberg-Editor wählen.

Prüfen der Plugins

Auch beim Aktualisieren der Plugins macht es Sinn, zwischen all den genannten Schritten in einem anderen Browser auf die Website zu gehen und zu testen, ob die Website vollständig angezeigt wird und alle Funktionen korrekt arbeiten.

Prüfen der Kontaktformulare

Bei Aktualisierung eines Plugins für die Kontaktformulare wie z. B. ContactForm7 müssen hinterher manchmal die Kontaktformulare validiert werden. Hier wird oft vernachlässigt, die Funktion der Kontaktformulare zu überprüfen. Auf diese Weise können wichtige Kontakte und Anfragen verloren gehen.

Die technische Wartung und die Datenschutzerklärung

Statt die Datenschutzerklärung über irgendeinen beliebigen Datenschutzgenerator zu erstellen, empfehle ich die Installation des DSGVO-Datenschutz-Plugins, über das Ihre Datenschutzerklärung im Adminbereich einer Website generiert und automatisch aktualisiert wird.

Vielleicht haben Sie noch keine Datenschutzerklärung, die den neuen Bestimmungen gerecht wird? Kein Problem, über das DSGVO-Datenschutz-Plugin erhalten Sie die volle Sicherheit einer von einem Rechtsanwalt geprüften Datenschutzerklärung. Sprechen Sie mich an, und wir finden gemeinsam die richtige Lösung für Ihre Website.

Buchen Sie einen Wartungsvertrag

Die technische Wartung ist Ihnen zuviel oder zu kompliziert? Sie haben keine Zeit und den Kopf nicht frei dafür? Kein Problem! Sie können einen Wartungsvertrag bei mir buchen.

Bei Buchung eines Wartungsvertrages übernehme ich die regelmäßige Aktualisierung aller notwendigen technischen Funktionen und des DSGVO-Datenschutz-Plugins, so dass Sie sich um nichts mehr kümmern müssen.

Wenn Sie keinen Wartungsvertrag abschließen möchten, können Sie die Lizenz für den Komplettschutz mit DSGVO-Datenschutz-Plugin* auch selbst erwerben oder nur die Wartung des Datenschutz-Plugins buchen.

Ihre Vorteile bei Buchung des DSGVO-Datenschutz-Plugins:

  1. Sie sparen sich die ständige Recherche, ob Ihre Datenschutzerklärung noch auf dem neuesten Stand ist.
  2. Sie müssen sich keine Gedanken darüber machen, ob die Datenschutzerklärung juristisch richtig formuliert ist.
  3. Sie können sicher gehen, dass alle wichtigen Aspekte enthalten sind.
  4. Sie sparen Zeit und Energie, die Sie für andere wichtige Aufgaben benötigen.

Ihre Vorteile bei Buchung des Wartungsvertrags:

  1. Ihre Website ist technisch immer auf dem aktuellsten Stand.
  2. Ihre Website erhält einen optimalen Schutz vor Hackern.
  3. Die einzelnen Elemente und Funktionen Ihrer Website arbeiten stimmig zusammen.
  4. Sie profitieren von den neuesten Einstellungen.
  5. Und das Allerbeste: Sie müssen sich nicht darum kümmern.

Mein Angebot

Technische Wartung für eine Website: 59 Euro netto monatlich im Abo.

Technische und inhaltliche Wartung für eine Website: 169 Euro netto monatlich im Abo.

Technische und inhaltliche Wartung für eine Website plus ein Blogartikel à ca. 500 Wörter 315 Euro monatlich im Abo.

*Affiliate-Information: Bei diesem Angebot ist ein Affiliate-Link hinterlegt. Damit bekomme ich bei einer Buchung eine kleine Provision. Der Preis ist für den Käufer unverändert.

VonMaria Squarra

Mehr Erfolg über soziale Netzwerke

Wie Sie eine erfolgreiche Internetpräsenz in den sozialen Netzwerken aufbauen –

Erstellen Sie Ihre digitale Visitenkarte und eine erfolgreiche Internetpräsenz über Ihr Unternehmensblog und die sozialen Netzwerke. Wichtig ist hier, dass Ihre Unternehmensseiten und Profile in den sozialen Netzwerken optimal aufgestellt sind.

Sie verfügen über ein XING-Profil, aber möchten gerne auch bei LinkedIn gesehen werden? Sie haben bereits ein Instagram-Profil und möchten dies jetzt beruflich nutzen, um mehr Reichweite zu erzeugen und mehr Kunden anzuziehen?

Vielleicht sind Sie sehr gut in der analogen Welt vertreten und möchten endlich Ihren digitalen Auftritt realisieren und damit auch in den Sozialen Medien als Experte wahrgenommen werden?

Ihre Profile befinden sich trotz Ihrer langjährigen beruflichen Erfahrungen im Schlummerzustand? Mehr als Name, Berufsstand und Eintrittsjahr erfährt man nicht über Sie?

In diesem Artikel erkläre ich, wie Sie Ihre digitale Visitenkarte über soziale Netzwerke und einen Blog erstellen können.

Welches soziale Netzwerk kommt für Sie in Frage?

Als ersten Schritt gilt es zu überlegen, welche Netzwerke oder Plattformen zu Ihnen und zu Ihrem Unternehmen passen. Je nach Zielgruppe oder Unternehmen können dies ganz unterschiedliche Plattformen sein.

Während zum Beispiel für Künstler, Fotografen und Reiseunternehmen Instagram oder Pinterest die Plattform der Wahl ist, wird ein Unternehmensberater oder Steuerberater eher XING oder LinkedIn wählen. Für Coaches zum Beispiel kann auch Facebook ein ideales Netzwerk für Kundenansprache, -gewinnung und –bindung darstellen. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten und Wege.

Unterschiedliche Kriterien je nach sozialem Netzwerk

Auch bei der Profilerstellung gilt es, je nach Netzwerk ganz unterschiedliche Kriterien zu beachten. Dazu gehören:

  1. Titelbild
  2. Profilfoto oder Logo
  3. Headertext bei LinkedIn oder die Visitenkarte bei XING
  4. Impressum und Verlinkung auf die eigene Webseite
  5. Berufserfahrung, Ausbildung und andere Informationen
  6. Hashtags und Schlagwörter
  7. Fanpage, Unternehmens-, Auftraggeber- und Fokusseiten

Titelbild und Profilfoto

Das Titelbild hat in jedem Netzwerk eine andere Größe. Das Titelbild kann zum Beispiel Motive Ihres Arbeitsplatzes oder das Unternehmensgebäude zeigen. Ich unterstütze Sie in der Wahl des Titelbildes, seiner Größe und nehme kleine Bearbeitungen vor, wie zum Beispiel einen Overlay in Form eines Schriftzugs.

Auch Ihr Logo und Ihr Profilfoto benötigen je nach Netzwerk bestimmte Größen und Abmessungen. Letzteres sollte möglichst aktuell sein.

Oft vernachlässigt: SEO und Keywords in sozialen Netzwerken

Der Headertext, die Visitenkarte und das Profil bzw. die Unternehmensseiten im Ganzen sollten die richtigen Keywords enthalten. Ein Profil, das den SEO-Kriterien entspricht, erhält nicht nur im eigenen Netzwerk, sondern auch bei Google ein höheres Ranking und wird dadurch besser gefunden. Hier unterstütze ich Sie mit meiner Erfahrung und den richtigen Tools.

Ganz wichtig: Impressum und Datenschutzerklärung

Das Impressum und die Datenschutzerklärung sollte man so verlinken, dass in zwei Schritten oder zwei Klicks darauf zugegriffen werden kann. Der Eintrag des Impressums wird bei jedem Netzwerk in anderer Form realisiert. Gerne unterstütze ich Sie bei der Erstellung eines Impressums und der Datenschutzerklärung für das jeweilige soziale Netzwerk und weise Sie darauf hin, in welcher Form Sie rechtliche Fallen umschiffen und vermeiden können. Eine Rechtsberatung darf ich nicht durchführen; diese ist Rechtsanwälten vorbehalten.

Optimale Profilangaben in den beruflichen sozialen Netzwerken

Auch bei der Darstellung der Berufserfahrung und der Ausbildung gilt es, bestimmte Regeln und Aspekte zu beachten, die je nach sozialem Netzwerk variieren können.

Sie vermarkten sich bei XING als Coach? Dann interessiert es niemanden, ob Sie mal eine Ausbildung zum Versicherungsmakler gemacht haben. Sie möchten bestimmte berufliche Stationen aufnehmen und fragen sich, wie das elegant und zielgruppenoptimiert umgesetzt werden kann? Ich optimiere Ihre Berufserfahrung und Ihre Qualifikationen passend zu Ihrem beruflichen Auftritt und Portfolio.

International auftreten: Profile in zwei Sprachen

Viele wünschen sich ein Profil in Deutsch und Englisch und vermischen beide Sprachen. Im Headertext Deutsch, bei den beruflichen Stationen Englisch und weiter unten, bei den Informationen zu den Qualifikationen wieder alles in Deutsch. Da stellt sich die Frage, wer angesprochen werden soll. Bei konsequenter Verwendung von Keywords auf dem eigenen Profil macht es keinen Sinn, deutsche und englische Begriffe zu mixen. Ganz im Gegenteil.

Wer international unterwegs ist, hat zum Beispiel bei LinkedIn die Möglichkeit, mehrere Sprachen zu verwenden, aber man sollte sich für eine Sprache pro Profil entscheiden und ein zweites Profil in der anderen Sprache anlegen. Ein Profil, das beide Sprachen mischt, ist nicht gut für Ihre Reichweite und Auffindbarkeit. Auch hier unterstütze ich Sie und übersetze Ihre deutschen Profilangaben ins Englische.

Bei Facebook gibt es die Möglichkeit, durch bestimmte Voreinstellungen Beiträge in unterschiedlichen Sprachen anzulegen. Je nach Sprache, die ein User für sein eigenes Profil verwendet, wird ihm der gleiche Beitrag in der jeweilig passenden Sprache angezeigt.

Was sind Hashtags?

Sind Hashtags für Sie so etwas wie ein Buch mit sieben Siegeln?

Aus manchen Netzwerken sind Hashtags nicht wegzudenken und wichtiger Bestandteil des Netzwerkens. Dazu gehören insbesondere Instagram und Twitter.

Hashtags werden mit einer Raute (#) vor dem Suchbegriff versehen. Sie suchen zum Beispiel alle Einträge bei Instagram zu einem bestimmten Thema im Bereich Kunst und geben den Begriff #mixedmedia ein, dann werden Ihnen Beiträge von unterschiedlichen Usern zu dem Thema gezeigt.

Auf Twitter ermöglichen Hashtags zusätzlich, bei Events eine Verbindung zu anderen Teilnehmern herzustellen und dadurch die eigene Bekanntheit zu steigern.

Wozu Unternehmens- und Fokusseiten in sozialen Netzwerken?

Nutzen Sie unbedingt auch die Portfolioseite bei XING, die Unternehmensseiten, Fokusseiten und Auftraggeberseiten, die Ihnen zum Teil kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Auch diese erhöhen Ihre Auffindbarkeit und Ihre Reichweite.

Bei Facebook kann man in Verbindung mit dem persönlichen Profil eine kostenlose Unternehmensseite bzw. Fanpage einrichten und je nach Unternehmensschwerpunkt unterschiedliche Einstellungen vornehmen.

Bei XING gibt es im eigenen Profil die Möglichkeit, ein Portfolio zu erstellen. Zusätzlich kann man Unternehmensseiten und Auftraggeberseiten erstellen sowie weitere kostenpflichtige Features buchen.

LinkedIn bietet kostenlose Unternehmensseiten und damit verbundene Fokusseiten an, wobei mehrere Fokusseiten erstellt werden können. Diese dienen dazu, eigene Angebote und Blogartikel zu veröffentlichen und zu bewerben.

Insbesondere XING und LinkedIn werden gerne als Suchmaschinen genutzt. Mit Ihrer Unternehmens- oder Fokusseite präsentieren Sie nicht nur Ihr Unternehmen oder Ihr Angebot in optimaler Weise, sondern erhöhen auch Ihr Ranking.

Homepage oder Blog als Basis für eine Social-Media-Strategie

Es ist möglich, Profile ohne eigene Homepage oder eigenen Unternehmensblog zu erstellen. Wenn Sie aber nicht nur über Ihre Profile gefunden werden, sondern auch über das Posten von Inhalten Bekanntheit, Expertenstatus und Reichweite erzielen wollen, dienen Ihr Blog oder Ihre Homepage als Basis für Ihren Content.

Von hier können Sie unterschiedliche Beiträge in alle Netzwerke posten. Ein weiterer Vorteil ist, dass sich die Inhalte in Ihrem persönlichen Besitz befinden und nicht auf die Netzwerke übergehen. Ändert ein Netzwerk seine Struktur oder nimmt technische Änderungen vor, kann es passieren, dass Ihre sorgsam kuratierten und veröffentlichen Inhalte ins digitale Nirwana verschwinden.

Um dem vorzubeugen, empfehle ich, ein Blog oder eine Firmenhomepage als Basis für eine mögliche Social Media Kampagne zu legen.

Sobald Sie Ihre Profile und Ihr Blog erstellt und optimiert haben, ist eine gute Basis gelegt, um im nächsten Schritt Inhalte festzulegen und regelmäßig im Rahmen einer Social Media Strategie zu veröffentlichen. Wie eine solche Social Media Strategie erarbeitet wird und aussehen kann, können Sie hier nachlesen.

VonMaria Squarra

Was ist Virtuelle Assistenz?

Neues Berufsbild in der Digitalbranche –

Virtuelle Assistenten arbeiten als Online-Unternehmer ortsunabhängig von allen Teilen der Welt aus. Sie sind sowohl in Coworking Spaces und Workations als auch im Homeoffice anzutreffen. Ihre Kompetenzen beschränken sich nicht allein auf Backoffice-Aufgaben, sondern umfassen viele Bereiche. Virtuelle Assistenten arbeiten als Webdesigner, Grafikdesigner, Video-Editoren, Social Media-Berater, SEO-Berater, Online-Redakteure, Texter und Übersetzer.

(Bildcredit: CC0 Public Domain Pixabay, “Desktop creative” by Season, 10.07.2017)

Wenn Sie in Deutschland bei einem beruflichen Event, bei Netzwerktreffen oder einer privaten Party jemanden kennenlernen, dann ist eine typische Small-Talk-Frage:

„Und, was machen Sie beruflich?“

Wer sich in einem Angestelltenverhältnis befindet, kann diese Frage in der Regel schnell beantworten. Ich als virtuelle Assistentin habe es da schwerer, weil viele in Deutschland mit dem Begriff nichts anfangen können. So mancher denkt dabei an Szenarien aus Star Wars, ein anderer an Virtual Reality. Auf jeden Fall klingt der Begriff in den Ohren vieler sehr exotisch.

„Noch nie gehört, was ist denn eine Virtuelle Assistentin?“

Virtuelle Assistenten übernehmen für ihre Auftraggeber all jene Aufgaben, die sie vom Kerngeschäft abhalten oder ihren kreativen Projekten im Wege stehen. Dadurch erzielen ihre Kunden eine höhere Produktivität und eine verbesserte Work-Life-Balance.

„Ja, aber was genau machen Virtuelle Assistenten?“

Typische Aufgaben sind:

  • Pflege und Betreuung der Social Media-Kanäle
  • Konzeption einer Social Media-Strategie
  • Community Management
  • Erstellung und Pflege eines Corporate Blogs
  • Bildbearbeitung
  • Online-Redaktion

Des Weiteren bieten sie allgemeine Backoffice-Tätigkeiten an:

  • E-Mail-Support
  • Recherche
  • Reiseplanung
  • Korrespondenz
  • Korrektorat und Lektorat
  • Übersetzungen und
  • Transkription von Podcasts oder Interviews

„Dann arbeiten Sie also jeden Tag vom Homeoffice aus?“

Ja und Nein. Es gibt sehr viele Arbeitsorte, die für Virtuelle Assistenten in Frage kommen. Eine Grundvoraussetzung ist allerdings, dass schnelles Internet vorhanden ist. Das Homeoffice ist nur eine Möglichkeit. Der Austausch mit Kunden oder Kollegen findet per E-Mail, Skype, Riot, Trello oder Slack statt.

Coworking Spaces

Coworking Cafés sind eine angenehme Alternative zum Homeoffice. Viele mieten sich tage- oder wochenweise in Coworking Spaces in Deutschland oder anderen Ländern ein. Manche arbeiten vom Wohnmobil aus. Eine weitere Möglichkeit sind Internet-Cafés.

Workations

Dann gibt es noch die sogenannten Workations, ein Wort, das sich aus „Work“ und „Vacation“ zusammensetzt. Dort treffen sich außer Virtuellen Assistenten Digitale Nomaden aus verschiedenen Berufsrichtungen. Sie sind wie Virtuelle Assistenten Freelancer oder Unternehmer, die ihre Arbeit fast ausschließlich mit digitalen Technologien ausführen und einen ortsunabhängigen Lebensstil führen.

Eine Besonderheit sind Social Workations, die sich an sozialen Projekten vor Ort beteiligen. Beispiele hierfür sind Dahab in Ägypten, Medellín in Kolumbien, Taghazout in Marokko und verschiedene Orte in Südostasien wie Thailand und Indonesien.

„Was ist das Spannende für Sie, als Virtuelle Assistentin zu arbeiten?“

Langeweile ist ein Fremdwort für Virtuelle Assistenten. Abgesehen von den Herausforderungen, die eine Selbständigkeit mit sich bringt, bietet mir eine weit gefächerte Aufgabenpalette die Möglichkeit, immer wieder Neues zu lernen und mein Wissen zu erweitern.

Weitere Vorteile sind für mich, dass ich die Möglichkeit habe, meine Arbeitsumgebung individuell zu gestalten, den Arbeitsort frei zu wählen und die Arbeitszeit flexibel einzuteilen. Der Austausch innerhalb einer internationalen Community und die Konfrontation mit spannenden Themen gestalten den Arbeitsalltag interessant und abwechslungsreich.

„Was bedeutet das für Sie als Kunden?“

Während Sie Ihre nächsten Projekte planen, halte ich Ihnen den Rücken frei. Ich erledige für Sie die Dinge, die Ihnen nicht so liegen und Ihre kostbare Zeit stehlen. Gerne unterstütze ich Sie hierbei.

VonMaria Squarra

5 Gründe, einen Online-Redakteur zu buchen

Anforderungen an Online-Texte –

Um Erfolg mit einer Social Media-Kampagne oder mit einem Corporate Blog zu erzielen, sollten vorhandene Texte und Fotos an die Anforderungen von Online-Texten angepasst und kanalspezifisch aufbereitet werden. Bei ihrer Verbreitung in den sozialen Netzwerken macht es Sinn, bestimmte Zeitfenster zu nutzen, wenn die meisten User online sind. Ein Online-Redakteur unterstützt Ihre PR-Abteilung bei der Umsetzung der neuen Anforderungen.

(Bildcredit: CC0 StockSnap 3DLZS7FV0P von rawpixel.com am 09.07.2017)

Die Veränderungen, die die digitale Transformation mit sich bringt, stellt viele Unternehmen vor große Herausforderungen. Vor allem, wenn es darum geht, die Online-Präsenz in den sozialen Netzwerken zu etablieren, herrschen viele Vorurteile.

Viele sind der Meinung, dass eine Social Media-Kampagne, eine Firmenhomepage oder ein Corporate Blog in relativ kurzer Zeit zu machen sind. Warum sollte es nicht möglich sein, vorhandene Publikationen, Videos und Fotos der PR-Abteilung zu verwenden und einfach auf der Homepage oder einer Facebook-Firmenseite zu posten? Haben wir nicht noch diese schönen hochformatigen Bilder mit Herrn K und Frau Z, die Fotograf X zum Event Y damals gemacht hat? Die Rede des Geschäftsführers vor sechs Monaten, die kann man doch auch noch nehmen? Wenn man auf diese Weise vorgeht, kann man viele Fehler machen, die sich vermeiden lassen.

Warum diese Vorgehensweise zwar möglich ist, aber nicht die Aufmerksamkeit der Leser bindet, liegt an verschiedenen Faktoren:

  1. Leseverhalten
  2. verfügbare Zeit
  3. Interesse
  4. Textaufbau
  5. SEO und Keywords

Leseverhalten online gegenüber Printtexten

Das Leseverhalten bei Printtexten unterscheidet sich in mehrfacher Hinsicht von dem bei Online-Texten. Die meisten User gehen ins Internet über ihr mobiles Endgerät. Im Vergleich zum Desktop oder zu einem Printmagazin ist der Bildausschnitt eines Smartphones relativ klein und macht nur kurze Textabschnitte sichtbar. Um den ganzen Text lesen zu können, muss gescrollt werden.

Die Leser haben oft nur kurze Zeitabschnitte zur Verfügung, um sich im Internet zu informieren. Sie wollen daher gleich im ersten Absatz erkennen, ob der Text interessant oder von Nutzen für sie ist. Nur wenn das Interesse geweckt werden konnte, wird weiter gescrollt. Dieser erste Absatz muss daher so gestaltet werden, dass der Leser mit einem Blick die Relevanz des Artikels erkennen kann.

Anforderungen an Online-Texte

Auch der restliche Text, der den größten Teil des gesamten Artikels ausmacht, sollte in Abschnitte und Zwischenüberschriften unterteilt werden. So kann sich der Leser in kurzer Zeit die Textabschnitte zum Lesen herauspicken, die ihm einen Nutzen bringen.

Damit diese Texte von Google gefunden werden, achtet der Online-Redakteur darauf, dass der gesamte Text, d.h. insbesondere die Überschrift, der erste Absatz und die Zwischenüberschriften, Keywords enthält und SEO-optimiert wird.

Artikel mit Text und Bild können nicht einfach in jedem Netzwerk ohne Nachbearbeitung gepostet, sondern müssen kanalspezifisch aufbereitet werden. Dies heißt zum Beispiel, dass die Länge des Textausschnitts und die Bildformate stimmen müssen.

Diese Aufzählung beschreibt nur oberflächlich die Anforderungen an Online-Texte. Es kommen noch andere Faktoren hinzu, wie z.B. in welchem Netzwerk und/oder auf welcher Plattform der Text veröffentlicht werden soll. Des Weiteren gilt es, das richtige Foto- oder Videoformat zu wählen und rechtliche Fragen z. B. bezüglich der abgebildeten Personen zu klären.

Reichweite entwickeln durch regelmäßiges Posten

Um Reichweite und Bekanntheit zu erzielen, sollten Beiträge, Fotos und Videos in einem bestimmten Rhythmus und regelmäßig bis zu mehrere Male pro Woche online gestellt werden. Es gibt Zeiten im Verlauf eines Tages und einer Woche, während der die User vermehrt online gehen. Das Userverhalten lässt sich messen, so dass man das eigene Vorgehen anpassen kann.

Content Curation und Monitoring des Userverhaltens

Dies erfordert regelmäßige Content Curation durch den Online-Redakteur, d. h. Sichtung von geeignetem Material und von passenden Inhalten. Monitoring Tools helfen dabei zu analysieren, welche Inhalte die Besucher der eigenen Seite bevorzugen, welche Inhalte sie bei der Konkurrenz suchen und wie die Entwicklung des Nutzerverhaltens aussieht.

Die anfangs erwähnten, bereits vorhandenen Inhalte und Medien sind dabei nicht nutzlos geworden, sondern werden aufbereitet und in eine neue, an den Zielkanal angepasste Form gebracht. Die Zusammenarbeit mit der PR-Abteilung, die diese Inhalte liefert, ist unerlässlich.

Als Virtuelle Assistentin und Online-Redakteurin mit langjähriger Berufserfahrung begleite ich gerne Ihr Unternehmen in diesem Prozess.

VonMaria Squarra

Wozu dient eine Social-Media-Strategie?

Wie eine passende Social-Media-Strategie Ihr Unternehmen erfolgreicher macht.

Die richtige Social-Media-Strategie verbunden mit zum Produkt passendem Content erhöht die Reichweite in sozialen Netzwerken und verbessert die Reputation Ihres Unternehmens.

Als Virtuelle Assistentin und Social Media Managerin entwickele ich eine zu Ihren Unternehmenszielen passende Social Media-Strategie unter Berücksichtigung vorhandener Ressourcen, der Zielgruppe, der Wettbewerbssituation und der Kundenresonanz. Dabei verwende ich verschiedene Analyse- und Monitoring-Tools. Des Weiteren recherchiere und kuratiere ich geeigneten Content und pflege ihn in den Blog oder die relevanten Netzwerke ein.

Warum Social Media wichtig ist

Social Media sind für manche noch immer ein rotes Tuch, ein unüberschaubares Gebiet oder überflüssiger Schnickschnack. Für andere sind sie ein unverzichtbarer Teil der digitalen Transformation, Plattform für Expertise und Möglichkeit, die Reichweite des Unternehmens im Web zu steigern.

Ob Facebook oder Twitter, Instagram oder Pinterest, WhatsApp oder Snapchat, Xing oder LinkedIn, für jedes Unternehmen und jede Zielgruppe gibt es geeignete Plattformen und Netzwerke. Hier können Sie das Know-How Ihres Unternehmens präsentieren, den Kontakt pflegen zu Bestandskunden, in Dialog treten mit potentiellen Kunden, über Neuigkeiten berichten und immer in Kontakt bleiben mit den aktuellen Strömungen am Markt.

Was kann ich als Social Media Managerin dabei für Sie tun?

Die Wahl der richtigen Netzwerke, das Ausarbeiten einer Strategie, die Erstellung von Content und die Pflege vorhandener Kanäle – all dies erfordert Kapazitäten und Zeit. Zeit, die Ihnen für andere Aufgaben und Herausforderungen fehlt. Kapazitäten, die Sie und Ihr Unternehmen im Moment nicht freisetzen können oder möchten und mit Kosten verbunden sind, die Sie eventuell scheuen.

Hier komme ich mit meinem Angebot ins Spiel

Als freiberufliche Social Media Managerin entwickele ich für Sie und Ihr Unternehmen eine passgenaue Social-Media-Strategie und setze diese in acht Schritten für Sie um, ohne dass Sie eine neue Stelle schaffen müssen.

Wie sieht eine Social-Media-Strategie aus?

1. Zunächst analysiere ich Ihre Webpräsenz. Wie sind Sie vertreten? Verfügen Sie über ein Corporate Blog? Gibt es bereits eine Fanpage bei Facebook? Verfügt Ihre Firma über Profile bei Instagram oder Pinterest, Xing und LinkedIn oder Twitter?
2. Wer gehört zu Ihrer Zielgruppe? Wir konkretisieren Ihre Zielgruppe und definieren sie bei Bedarf neu.
3. Darauf folgt die Prüfung der Wettbewerbssituation. Wie sieht der Markt aus? Wie platziert sich Ihre Konkurrenz und wie ist sie im Web vertreten? Was oder wen können Sie sich zum Vorbild nehmen? Was machen Sie oder Ihr Unternehmen besser?
4. Es stellt sich hier auch die Frage, wie über Ihr Unternehmen oder Ihr Produkt gesprochen wird. Handelt es sich um ein Nischenprodukt, das noch bekannt gemacht werden muss, oder befinden Sie sich schon länger am Markt, verfügen allerdings noch nicht über die gewünschte Reichweite und Kundenresonanz?

Analyse und Monitoring

5. Hier hilft die S.W.O.T.-Analyse weiter. Dabei werden die Stärken und Schwächen Ihres Unternehmens den Chancen und Risiken auf dem Markt gegenüber gestellt.
6. Analyse-Tools ermöglichen es, Zahlen und Entwicklungen quantitativ auszuwerten. Dabei werden beispielsweise Likes, Shares, Re-Tweets und Downloads erfasst. Auch Fans und Follower, die Anzahl von Besuchern, sowie Anfragen, Kommentare und Bewertungen werden mit Hilfe der Tools analysiert.
7. Mit Monitoring-Tools werden fortlaufend relevante Themen und Zielgruppen-spezifische Inhalte sichtbar gemacht. Für welche Inhalte interessieren sich Ihre Kunden? Wichtige Fragen sind auch: Wie ticken sie? Auf welchen Kanälen sind sie unterwegs?
8. Nachdem diese Faktoren deutlich gemacht wurden, erstelle ich für Sie eine auf Ihr Unternehmen und Produkt passgenau abgestimmte Social Media-Strategie. Die Strategie im Social Web kann durch Offline-Aktionen ergänzt werden.

Welcher Content eignet sich?

Der dabei eingesetzte Content reicht von Fotos, Blogartikeln, Facebookposts und Livevideos bis hin zu Instagram-Stories und hat dabei folgende Ziele:

1. Ihr Unternehmen von seiner besten Seite zu zeigen,
2. die Aufmerksamkeit der Kunden zu gewinnen und
3. ihre Kaufbereitschaft zu fördern.

Der Content spiegelt Ihr Unternehmen wider, Ihre Unternehmenswerte und –philosophie und ist die Visitenkarte Ihrer Marke.

Beispiele:

Als Wirtschaftsprüfer verfolgen Sie eine langfristige Strategie. Sie überzeugen Ihren Kunden mit aktuellen Artikeln aus Ihrem Fachbereich, die einen Nutzen für den Kunden mitbringen. Mit der Zeit bauen Sie dabei nicht nur Ihren Expertenstatus aus, sondern erlangen das Vertrauen Ihrer Kunden in Ihre Kompetenz. Auf diese Weise erhöhen Sie bei positivem Feedback Ihre Reichweite und binden Ihre Kunden an Ihr Unternehmen.

Andere Unternehmen brillieren mit Fotografien und Bildfolgen ihres Produktes und mit Videos seiner Anwendungsbereiche. Zusammen mit werbewirksamen Texten wird die Reichweite erhöht, die Bekanntheit gesteigert und neue Kunden generiert.

Es wird deutlich, dass immer individuelle Lösungen gefragt sind. 08/15-Strategien laufen ins Leere.

Wie setze ich den Content für Sie um?

1. Ich recherchiere oder kreiere den passenden Content und bereite ihn kanalspezifisch auf.
2. Dabei sorge ich dafür, dass die Inhalte regelmäßig veröffentlicht und in den geeigneten Netzwerken verbreitet werden, um die Reichweite Ihres Unternehmens oder Produktes zu steigern.
3. Bei Kundeninteraktion in den verschiedenen Kanälen unterstütze ich Sie bei der Kommunikation mit dem Kunden und manage eventuelle Krisensituationen.
4. Auch das Betreuen und Moderieren von Gruppen bei Facebook, Xing und LinkedIn gehört zu meinem Aufgabenbereich.
5. Gerne übernehme ich den Aufbau und die Pflege Ihres Corporate Blogs, der die Basis für Ihre Social Media-Kampagne darstellt.

Eine langfristige Planung führt zum Erfolg

Wie man sich denken kann, reichen einmalige Aktionen kaum aus, um dauerhaft Expertise zu zeigen und Reichweite zu erzielen. Erst die passende, langfristig angelegte Strategie gemeinsam mit für den User interessantem und aktuellem Content ermöglichen es mit der Zeit und mit etwas Geduld, die gesetzten Ziele zu erreichen und Ihr Unternehmen auf ein höheres Level zu heben.

Gerne nehme ich Ihnen die nötigen Schritte im Rahmen einer Social Media-Strategie ab, so dass Sie mehr Zeit für Ihr Kerngeschäft und Ihre Projekte freisetzen können.

(Bildcredit: CC0 ABSFreePic.com, “Start-up-people” by James, 08.07.2017)