Recap VAW Festival: ein digitales Event mit Wow-Faktor

Recap VAW Festival: ein digitales Event mit Wow-Faktor

Frauenpower und geballtes Wissen vom Feinsten

Vom 19. bis zum 28. März 2021 fand das erste VAW-Festival statt. Als rein digitales und interaktives Festival richtete es sich insbesondere an Frauen, die sich entweder in der Gründungsphase befinden oder bereits ein digitales Business als Virtuelle Assistentin aufgebaut haben.

Was ist das VAW Festival?

Die Abkürzung VAW bedeutet: Virtual Assistant Women. Initiiert wurde das VAW Festival von Nadine Abdussalam, der Gründerin von Virtual Assistant Women. Sie wanderte vor einigen Jahren aus Deutschland aus und hat in Dahab (Ägypten) ein profitables digitales Business aufgebaut. Als VA Empowerment Coach unterstützt sie Frauen dabei, sich mit ihrer Authentizität und Einzigartigkeit ein erfolgreiches Business als virtuelle Assistentin aufzubauen.

Nadine Abdussalam
Nadine Abdussalam, Gründerin von Virtual Assistant Women, VA Empowerment Coach

Und was ist Virtuelle Assistenz?

Und wer sich jetzt noch fragt, was die virtuelle Assistenz eigentlich ist: Der Begriff Assistenz wird in Deutschland oft mit einer Bürotätigkeit in Verbindung gebracht. Dabei ist die Virtuelle Assistenz so viel mehr. Es handelt sich hierbei um eine Eindeutschung des ursprünglich amerikanischen Begriffs Virtual Assistance.

Virtuelle Assistenz ist ein digitales Geschäftsmodell, das digitale Pendant zu einer Freelancertätigkeit, die viele Bereiche umfassen kann. Von Bürokommunikation über Webdesign, Grafik Design, Texten und Copywriting, Social Media Marketing, Podcastmanagement bis hin zu Videobearbeitung ist vieles dabei, um nur einige zu nennen.

Geballtes Wissen und Frauenpower

Aber zurück zum VAW Festival: Vor drei Wochen hörte ich zum ersten Mal vom VAW-Festival. Da ich nicht mehr am Anfang meiner Selbständigkeit mit meinem digitalen Business stehe, fühlte ich mich im ersten Moment nicht direkt angesprochen.

Programm des VAW-Festivals

Bei einem Blick auf das Programm wurde allerdings meine Neugier auf das sehr vielseitige Programm entfacht. Zehn Tage geballtes Wissen und geballte Frauenpower warteten auf die circa 1800 Teilnehmerinnen.

Das sehr abwechslungsreiche Programm mit 33 Speakerinnen bot so unterschiedliche Themen wie Mindset, Außenauftritt und Selbstdarstellung, Gründung und Businessaufbau, Recht und Finanzen, Websitethemen, SEO, Texte und Blogging, Verkauf, Werbekanäle, Marketing und Gesundheit.

Specials des VAW Festivals

Nicht zu vergessen die Specials wie zum Beispiel die gemeinsame Netzwerkparty per Zoom mit dem Speeddating in Break-out Sessions. Auf der folgenden Karte kann man sehen, woher die Teilnehmerinnen der Netzwerkveranstaltung kamen. Der überwiegende Teil kam aus der DACH-Region, aber auch aus Italien, Spanien, Indonesien, Bali, Ägypten und Mexiko waren Teilnehmerinnen dabei.

Teilnehmerinnen der Breakout-Session beim VAW Festival

Den Abschluss des VAW Festivals bildete der Live Act, also Live Musik mit Selina Nunez (eindringliche Stimme) und Dennis Krüger (Gitarre) vor laufender Kamera.

Teilnehmerinnen aus aller Welt

Egal an welcher Stelle die Teilnehmerinnen in ihrem Business stehen, es war für jede etwas dabei. Einige Teilnehmerinnen überlegten noch, ob die Virtuelle Assistenz etwas für sie ist und ob sie den Sprung in die ortsungebundene Selbständigkeit wagen sollen. Andere hatten gerade ihr Business gegründet und wieder andere waren schon einige Jahre dabei. Auch aus anderen Branchen nahmen Frauen teil. Manche von ihnen betreiben ihr Business von Fernost, Mittelamerika oder Ägypten aus.

Nicht nur war das Programm hoch interessant und inhaltlich überzeugend, sondern es herrschte zudem eine fantastische Stimmung unter den Teilnehmerinnen. Selten habe ich es erlebt, dass während BarCamps, Fachkonferenzen oder digitalen Festivals so viel Energie, Motivation und Begeisterung frei wurden.

Dazu trugen nicht nur die Themen und die Teilnehmerinnen bei. Das VAW-Festival erstreckte sich über 10 Tage. Im Gegensatz zu vergleichbaren Formaten gab es pro Tag maximal vier einstündige Live Sessions mit verschiedenen Speakerinnen aus unterschiedlichen Branchen, auch an den Wochenenden. Wer zu dem jeweiligen Zeitpunkt keine Zeit hatte teilzunehmen, konnte später in der Mediathek die Sessions nachhören.

Übrigens, wer Interesse hat, die Sessions nachzuhören, kann auch nachträglich das Aufzeichnungspaket oder das Festival Kit mit allen Sessions erwerben.

Fazit

Am Ende des VAW Festivals war die einhellige Meinung:

Bitte mehr davon!

Ein großes Dankeschön an Nadine Abdussalam und ihr Team für die gelungene Organisation und den perfekten Ablauf dieses so wunderbaren Events!

Wie funktioniert eine digitale Zusammenarbeit?

Wie funktioniert eine digitale Zusammenarbeit?

Ein Blick hinter die virtuellen Kulissen –

Themen wie digitale Transformation oder New Work sind spätestens seit Corona kein Fremdwort mehr. Aber wenn es um die Umsetzung von neuen Formen der Zusammenarbeit geht, gibt es einige Punkte zu beachten. Wie eine digitale Zusammenarbeit aussehen kann, wenn Aufgaben von einem Remote Worker oder einem ortsungebunden arbeitenden Freelancer übernommen werden, erläutere ich im folgenden Artikel.

Beitrag überarbeitet am 01.01-2021. – Bildcredit: CC0 „Shadow“ by Gerd Altmann

In der digitalen Zusammenarbeit mit Freelancern, Mitarbeitern oder Kollegen, die im Homeoffice oder in Coworking Spaces arbeiten, ergeben sich häufig die gleichen Fragen:

  1. Wie werden die Arbeitszeiten kontrolliert?
  2. Wie wird der Arbeitsfortschritt dokumentiert?
  3. Wie funktioniert der Austausch von Dokumenten?
  4. Was ist mit der Schweigepflicht?
  5. Geht das alles auch DSGVO-konform?
  6. Wie laufen Besprechungen ab?

Um diese Fragen zu beantworten, stelle ich in meinem Artikel verschiedene Tools und Software vor, die die digitale Zusammenarbeit mit einem ortsungebunden arbeitenden Freelancer ermöglichen und vereinfachen.

Erfassung der Arbeitszeiten bei digitaler Zusammenarbeit

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Menschen, die im Homeoffice arbeiten, in der Regel effektiver arbeiten und dadurch produktiver sind als die Kollegen im Büro vor Ort. Aber es fällt vielen Kunden schwer, das Vertrauen in die Ehrlichkeit des Freelancers zu setzen. Der Kunde möchte schließlich nicht die Freizeit des Freelancers bezahlen.

Daher macht es je nach Tätigkeit durchaus Sinn, die Arbeitszeit zu messen und ins Verhältnis zur erbrachten Leistung zu setzen. Eine Ausnahme besteht natürlich dann, wenn Aufträge erstellt werden mit einem bestimmten Leistungsumfang und Zeitkontingent, die von beiden Seiten – dem Kunden und dem Freelancer – bestätigt und eingehalten werden müssen.

Beispiel Toggl-Report

Zeiterfassung mit Toggl

Möchte man also die Zeit erfassen, so stehen verschiedene Tools zur Verfügung. Ich persönlich arbeite schon sehr lange mit Toggl. Hier kann ich verschiedene Kundeneinträge anlegen, unterschiedliche Projekte und Aufgaben erfassen und auch Teams festlegen. Den Projekten können unterschiedliche Farben zugeordnet werden. Die Kalenderfunktion ermöglicht es mir, einzelne Tage, Wochen, Monate oder das ganze Jahr auszuwerten.

Dazu erstellt das Tool Reports, d.h. Berichte, die alle genannten Merkmale enthalten. Die Auswertung kann in Listenform dargestellt werden. Die Liste wird ergänzt durch ein Kreisdiagramm, das die zeitliche Verteilung der Projekte in Form von farbigen Segmenten anzeigt. Die Ergebnisse dienen mir

  • zur Kontrolle der benötigten Zeit für meine Aufträge,
  • zur Dokumentation der Zeiten für den Tätigkeitsnachweis oder
  • zur Erfassung der Zeiten, die ich für andere Tätigkeiten, wie zum Beispiel das Marketing benötige.

Die gute alte Excelliste

Auch altbekannte und bewährte Software wie Excel kommen in meiner Tätigkeit zum Einsatz. Excel verwende ich zum Beispiel für Tätigkeiten, wo ein Tätigkeitsnachweis erwünscht oder notwendig ist. Hier erstelle ich auf der Grundlage der in Toggl erfassten Zeiten einen Überblick über die Art der Tätigkeiten und die Anzahl der aufgewendeten Stunden.

Excel oder das Google-Pendant Google Sheets kommt auch für Redaktions- oder Contentpläne zum Einsatz. In der digitalen Zusammenarbeit mit Kunden bevorzuge ich inzwischen Google Sheets, weil diese zusammen mit dem Kunden unabhängig von Ort oder Zeit bearbeitet werden können.

Austausch von Dokumenten und Dateien – Dropbox, Google Drive und OneDrive

Infos und Dokumente in kleinerem Umfang können per E-Mail versendet werden. Geht es um den Austausch von umfangreicheren Dokumenten und Dateien, so bietet es sich an, einen der vielen Cloud-Anbieter zu wählen. Ein Beispiel für solche Dateien sind Backups von Websites, die in der Regel zu groß sind, um per E-Mail versendet werden zu können. Hier arbeite ich überwiegend mit Dropbox, Google Drive und OneDrive. Für den unkomplizierten Versand von Bildern und großen Dateien kommt darüber hinaus das Tool WeTransfer zum Einsatz.

Geht es um sensible Daten wie z. B. personenbezogene Daten, so müssen die Bestimmungen der DSGVO beachtet werden. Die genannten Clouds sind nur eingeschränkt geeignet für die Speicherung solcher Daten. Hier besteht die Möglichkeit, über das Tool Boxcryptor einzelne Dateien und Ordner so zu verschlüsseln, dass der Datentransfer DSGVO-konform abgewickelt werden kann.

Kommunikation via E-Mail, Videotelefonie und Messenger

Da ich mehrere E-Mail-Adressen meiner Kunden verwalte, kommen unterschiedliche E-Mail-Programme zum Einsatz. Dazu gehören insbesondere Outlook und Gmail.

Außer der Kommunikation über E-Mail oder Telefon besteht die Möglichkeit, über die Videotelefonie Kontakt aufzunehmen. Dazu verwende ich Skype, Zoom, Hangout und ähnliche Programme. Zoom verwende ich auch gerne für Workshops, wenn ich zum Beispiel meinen Kunden meine Arbeit am Bildschirm erklären möchte. Hierfür gibt es eine Funktion mit der Bezeichnung „Bildschirmfreigabe“, die dem Gesprächspartner die Möglichkeit bietet, auf meinem Monitor verschiedene Schritte zu verfolgen.

Mit Kunden, die schnelle Chatfunktionen schätzen, tausche ich mich über Slack aus. Die Kommunikation über den Messenger oder über WhatsApp ist nicht DSGVO-konform und kommt daher für die Kundenkommunikation nicht in Frage. Eine Ausnahme stellen Marketingstrategien dar, die den Messenger oder WhatsApp miteinbeziehen. Dazu gehören zum Beispiel Newsletterkampagnen.

Umgang mit Passwörtern bei digitaler Zusammenarbeit

Für manche Tätigkeiten benötige ich einen Zugang zu Software, zu einem E-Mail-Account oder zum Adminbereich eines Social Media Accounts, einer Website oder eines Hosters. Viele Kunden stellen mir ihre Zugänge zur Verfügung oder richten einen Administratorzugang ein. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, einen Passwortmanager wie LastPass zu verwenden, um so die direkte Ausgabe von Passwörtern zu umgehen.

Vorgehensweise bei digitaler Zusammenarbeit

Die digitale Zusammenarbeit mit Ihnen kann unterschiedlich ablaufen. In der Regel entsteht ein Erstkontakt über meine Website, über XING, LinkedIn oder Facebook und dann per E-Mail. In einem ersten, kurzen Telefonat werden die Aufgabengebiete abgeklärt. Für manche Kunden schreibe ich Aufträge, bei anderen kommt es zu Tätigkeiten, die stundenweise erfasst und abgerechnet werden. Sobald der Tätigkeitsbereich feststeht, nehme ich die Arbeiten in Angriff.

Sind die Aufgaben sehr komplex, so dass man leicht den Überblick verlieren kann, verwende ich das web-basierte Projektmanagement-Tool Trello. Hier ist es möglich, auf sogenannten Boards gemeinsam mit anderen Teammitgliedern Listen zu erstellen. Diese können beliebig bearbeitet werden und mit Checklisten, Anhängen, Links, Fotos und Fristen versehen werden.. Auch hier biete ich bei Interesse einen Skype- oder Zoomworkshop zur Einarbeitung an.

AGB und Verträge

Ob man Verträge für die digitale Zusammenarbeit braucht oder nicht, kommt auf den Tätigkeitsbereich an. Einfache Vereinbarungen und Aufträge können per E-Mail abgewickelt werden. Eine Abmachung per E-Mail kann mit einer vertraglichen Vereinbarung gleichgesetzt werden.

Mit meinen AGB stecke ich einen bestimmten Rahmen für die Zusammenarbeit fest. Diese AGB sende ich bei Bedarf und auf Anfrage zu. Ich verfüge über AGB für Virtuelle Assistenz, AGB für Webdesign sowie AGB Wartung für Websites. Darüber hinaus biete ich je nach Bedarf noch einen Vertrag über freie Mitarbeit, eine Verschwiegenheitserklärung, eine Haftungsvereinbarung und einen Auftragsdatenverarbeitungsvertrag an. Letzterer kommt insbesondere dann zur Anwendung, wenn personenbezogene Daten, wie Kundendateien oder Adresslisten ins Spiel kommen.

Fazit

Im Rahmen einer virtuellen oder digitalen Zusammenarbeit kommt eine Vielzahl von Tools zum Einsatz. Diese Tools helfen dabei, die Arbeitsabläufe reibungslos zu gestalten und die Kommunikation zu vereinfachen. Haben Sie Fragen dazu? Gerne arbeite ich Sie im Rahmen eines Workshops in die Funktionen der Tools ein.

Webtexte schreiben lassen

Webtexte schreiben lassen

Mit professionellen Texten zum Erfolg –

Mal eben einen Text herunterschreiben – geht das? Ja, auf jeden Fall. Es stellt sich hier allerdings die Frage, was Sie von einem solchen Text erwarten können: Texte, für die weder die Zielgruppe noch die Eckdaten, weder die Keywords noch das Korrekturlesen und der Feinschliff eingeplant wurden. Wenn Sie Webtexte schreiben lassen möchten, führen verschiedene Schritte zu einem qualitativ hochwertigen Text. Lesen Sie hier, worauf es beim Schreiben eines professionellen Webtextes ankommt.

(Bildcredit: CC0 Pixabay by Karolina Grabowski, 03.05.2019)

Individuelle Webtexte

Sie scheuen sich davor, selbst Texte zu formulieren – erst recht, wenn es um Texte für die eigene Website geht? Sei es, dass es um das Portfolio geht, sei es, dass Produkte präsentiert werden sollen. Oder Sie planen, in längeren Texten die eigene Expertise herauszustellen. Manch einer tut sich schwer mit einem passenden Text über die eigene Person, für die Über-Mich-Seite. Wieder andere Kunden wünschen sich Texte zu gezielt ausgesuchten Keywords. Nicht zu vergessen die Texte für Newsletter und Social Media Posts. Lassen Sie Ihre Webtexte von einer professionellen Texterin schreiben. Lesen Sie hier, wie ein richtig guter Webtext entsteht und wie ich Sie dabei unterstützen kann.


Das Erstgespräch

Bevor ich damit beginne, einen Text nach Ihren thematischen Angaben zu schreiben, gibt es verschiedene Punkte zu beachten. So klären wir in einem ersten Schritt per E-Mail, am Telefon oder per Videocall die Rahmenbedingungen für den geplanten Text: den Zeitrahmen, das Urheberrecht und die Rechte an der Verwendung des fertigen Textes sowie die Kosten.

Das Briefing

Warum ist vor dem Schreiben des Textes noch ein Briefing nötig? Weil es noch viele andere Punkte gibt, die vor dem Schreiben des Textes geklärt werden sollten. Hier geht es um die Textlänge, die Tonalität und den Stil. Wir klären die Inhalte nochmal im Detail ab und welche (Fach-)Begriffe und Themen unbedingt in den Text hineingehören. Auch die Frage nach dem Adressaten oder Zielkunden und die Botschaft des Textes werden jetzt besprochen. Um den Prozess zu vereinfachen, erhalten Sie vor dem Briefinggespräch von mir eine Liste an Fragen, die wir nach dem Ausfüllen gemeinsam durchgehen.

So entsteht ein Webtext

Das Textgerüst und die Rohfassung

Auf Basis der wichtigsten inhaltlichen Angaben wird das Textgerüst erstellt. Der Text erhält eine inhaltliche Gliederung, die sich an den Stichpunkten aus der Recherche orientiert. Dann werden die vorformulierten Textblöcke zusammengefügt und bearbeitet – gekürzt, zusammengefasst oder weiter ausgeführt.

Strukturierung und Verlinkungen

Es folgt eine Strukturierung des Textes über unterschiedliche Schriftgrößen, Absätze, Aufzählungen, Textmarkierungen wie Fettung oder Kursiv und Zwischenüberschriften. Dies ist nicht nur für eine gute Lesbarkeit auf verschiedenen Endgeräten wichtig, sondern auch für die Suchmaschinenoptimierung. Jetzt werden auch ein paar interne und externe Links eingefügt, um das Ranking zu verbessern.
Worauf es für eine gute Lesbarkeit ankommt, können Sie in meinem Artikel über Online-Redaktion nachlesen.

Bilder und Videos

Bei Bedarf pflege ich nicht nur den Text, sondern auch Bilder, Videos und andere Medien im Backend in den Text oder in eine Seite ein. Auch hier achte ich auf die Kriterien der Suchmaschinenoptimierung.

Suchmaschinenoptimierung und Metadaten

SEO-Kriterien fließen von Beginn an in die Konzeptionierung des Webtextes ein durch die Wahl der Keywords, die Strukturierung des Textes und gegebenenfalls durch die Beschriftung der Bilder. Die Meta-Daten (URL, Titel und Snippet – Beschreibung des Webtextes ) werden verfasst und die URL optimiert, sobald eine passende Überschrift formuliert wurde.

Feintuning für den fertigen Webtext

Die Endredaktion und die Korrekturschleife

Vor Abgabe des Textes lasse ich ihn über Nacht oder zumindest für zwei bis drei Stunden ruhen. Dann schaue ich später mit einem frischen Blick auf den Text, merze noch vorhandene Rechtschreibfehler aus und widme mich dem Feinschliff.
Trotz aller Bemühungen kann es vorkommen, dass in einzelnen Punkten noch Änderungsbedarf besteht. Für solche Fälle gibt es innerhalb von zwei Wochen nach Abgabe des Textes ein bis zwei Korrekturschleifen.

Webtexte aus vorformulierten Textentwürfen

Sie haben die Eckdaten für Ihre Texte bereits zusammengetragen, die Recherche erledigt und möchten Ihre vorformulierten Texte nur noch zu einem Text aus einem Guss zusammenfügen? Senden Sie mir gerne Ihre Unterlagen. Ich formuliere Ihnen einen Text, den Sie zeitnah veröffentlichen können und binde ihn direkt auf Ihrer Website ein. Bei Vorliegen von Keywords berücksichtige ich auch diese und optimiere und strukturiere den Text nach SEO-Kriterien.

Mit dem DSGVO-Plugin auf der sicheren Seite

Mit dem DSGVO-Plugin auf der sicheren Seite

Abmahnfalle Datenschutzerklärung –

Viele Einzelunternehmer haben sich mit den Bestimmungen der DSGVO bereits intensiv auseinandersetzt. Wer eine eigene Website unterhält muss bestimmte rechtliche Vorgaben – vor allem im Rahmen der DSGVO – beachten und erfüllen. Werden diese Vorgaben missachtet, drohen Abmahnungen, die im Einzelfall sehr teuer werden können. Lesen Sie hier, wie Sie Abmahnungen hinsichtlich der Datenschutzerklärung mit Hilfe eines DSGVO-Plugins vermeiden können.

(Bildcredit: Pixabay „clause“ by geralt 26.02.2019)

Insbesondere was die Datenschutzerklärung der Website betrifft, herrscht häufig Unklarheit. Es gibt viele hochpreisige Angebote von Rechtsanwälten, die die Erstellung und Prüfung Ihres Impressums und Ihrer Datenschutzerklärung anbieten. Das Budget von Einzelunternehmern oder KMUs ist allerdings häufig begrenzt, so dass viele dazu übergegangen sind, einen Datenschutzgenerator zu verwenden.

Nachteile von Datenschutzgeneratoren

Leider haben Sie damit keine rechtliche Sicherheit. Der Nachteil bei Verwendung der Generatoren besteht darin, dass sie sehr allgemein gehalten sind und Neuerungen, die nach dem 25. Mai 2018 relevant geworden sind, nicht immer aufgegriffen werden. Darüber hinaus besteht die Gefahr, dass wichtige Einträge übersehen werden, weil das juristische Fachwissen fehlt.

Häufig ist es auch so, dass viele Unternehmer schlichtweg keine Zeit oder den Kopf frei dafür haben, sich ständig um Neuerungen, Aktualisierungen und Modifikationen zu kümmern.

DSGVO-Plugin für WordPress-Websites

Hier bietet ein Plugin für WordPress-Websites Abhilfe. Mit dem Komplettschutz des DSGVO-Plugin können Sie jederzeit eine neue Seite für Ihre Datenschutzerklärung erstellen. Ändert sich etwas – sei es auf Ihrer Website, sei es bei den rechtlichen Anforderungen – können Sie Ihre Datenschutzerklärung einfach mit einem Klick im Backend aktualisieren. So bleibt Ihre Datenschutzerklärung immer aktuell.

Das von mir empfohlene Plugin für die DSGVO-Datenschutzerklärung wurde von Rechtsanwalt Dr. jur. Ronald Kandelhard von easyRechtssicher entwickelt.

Auch ich habe das Plugin auf dieser Website eingerichtet. Einen Eindruck erhalten Sie, wenn Sie die Seite Datenschutzerklärung unter dem Menüpunkt Datenschutz anklicken.

Machen Sie es sich einfach

Einfacher als selber das DSGVO-Plugin einzurichten und kostengünstiger wird es für Sie, wenn Sie bei mir entweder die Betreuung des DSGVO-Plugins buchen oder aber sich gleich für einen Wartungsvertrag für Ihre Website entscheiden. Mit dem Wartungsvertrag decken Sie die gesamte technische Wartung – und bei Bedarf die inhaltliche Wartung – Ihrer Website ab.

Aber auch bei Buchung des DSGVO-Datenschutz-Plugins ohne technische Wartung Ihrer Website können Sie sich darauf verlassen, dass sich die Datenschutzerklärung auf Ihrer Website immer auf dem aktuellsten Stand befindet. Denn Ihre Sicherheit besteht darin, dass die inhaltlichen Modifikationen von easyRechtssicher bzw. dem Rechtsanwalt Dr. jur. Ronald Kandelhard bereitgestellt und von mir im Adminbereich eingepflegt werden.

Den Kopf freihalten

Sie wollen die Datenschutzerklärung Ihrer Website ein für alle Mal aus dem Kopf haben?
Dann buchen Sie jetzt bei mir Ihr sicheres DSGVO-Plugin inklusive Wartung. Ich freue mich, wenn ich Ihnen auf diese Weise die technische Betreuung Ihrer Website abnehmen kann.


(Dieser Artikel enthält Werbung für ein Produkt, das ich selbst einsetze und gerne weiterempfehle.)

5 Gründe, einen Online-Redakteur zu buchen

5 Gründe, einen Online-Redakteur zu buchen

Anforderungen an Online-Texte

Um Erfolg mit einer Social Media-Kampagne oder mit einem Corporate Blog zu erzielen, sollten vorhandene Texte und Fotos an die Anforderungen von Online-Texten angepasst und kanalspezifisch aufbereitet werden. Ein Online-Redakteur unterstützt Ihre PR-Abteilung bei der Umsetzung der neuen Anforderungen.

(Bildcredit: CC0 StockSnap 3DLZS7FV0P von rawpixel.com am 09.07.2017)

Die Veränderungen, die die digitale Transformation mit sich bringt, stellt viele Unternehmen vor große Herausforderungen. Vor allem, wenn es darum geht, die Online-Präsenz in den sozialen Netzwerken zu etablieren, herrschen viele Vorurteile.

Viele sind der Meinung, dass eine Social Media-Kampagne, eine Firmenhomepage oder ein Corporate Blog in relativ kurzer Zeit zu machen sind. Warum sollte es nicht möglich sein, vorhandene Publikationen, Videos und Fotos der PR-Abteilung zu verwenden und einfach auf der Homepage oder einer Facebook-Firmenseite zu posten? Haben wir nicht noch diese schönen hochformatigen Bilder mit Herrn K und Frau Z, die Fotograf X zum Event Y damals gemacht hat? Die Rede des Geschäftsführers vor sechs Monaten, die kann man doch auch noch nehmen? Wenn man auf diese Weise vorgeht, kann man viele Fehler machen, die sich vermeiden lassen.

Warum diese Vorgehensweise zwar möglich ist, aber nicht die Aufmerksamkeit der Leser bindet, liegt an verschiedenen Faktoren:

  1. Leseverhalten
  2. verfügbare Zeit
  3. Interesse
  4. Textaufbau
  5. SEO und Keywords

Leseverhalten online gegenüber Printtexten

Das Leseverhalten bei Printtexten unterscheidet sich in mehrfacher Hinsicht von dem bei Online-Texten. Die meisten User gehen ins Internet über ihr mobiles Endgerät. Im Vergleich zum Desktop oder zu einem Printmagazin ist der Bildausschnitt eines Smartphones relativ klein und macht nur kurze Textabschnitte sichtbar. Um den ganzen Text lesen zu können, muss gescrollt werden.

Die Leser haben oft nur kurze Zeitabschnitte zur Verfügung, um sich im Internet zu informieren. Sie wollen daher gleich im ersten Absatz erkennen, ob der Text interessant oder von Nutzen für sie ist. Nur wenn das Interesse geweckt werden konnte, wird weiter gescrollt. Dieser erste Absatz muss daher so gestaltet werden, dass der Leser mit einem Blick die Relevanz des Artikels erkennen kann.

Anforderungen an Online-Texte

Auch der restliche Text, der den größten Teil des gesamten Artikels ausmacht, sollte in Abschnitte und Zwischenüberschriften unterteilt werden. So kann sich der Leser in kurzer Zeit die Textabschnitte zum Lesen herauspicken, die ihm einen Nutzen bringen.

Damit diese Texte von Google gefunden werden, achtet der Online-Redakteur darauf, dass der gesamte Text, d.h. insbesondere die Überschrift, der erste Absatz und die Zwischenüberschriften, Keywords enthält und SEO-optimiert wird.

Artikel mit Text und Bild können nicht einfach in jedem Netzwerk ohne Nachbearbeitung gepostet, sondern müssen kanalspezifisch aufbereitet werden. Dies heißt zum Beispiel, dass die Länge des Textausschnitts und die Bildformate stimmen müssen.

Diese Aufzählung beschreibt nur oberflächlich die Anforderungen an Online-Texte. Es kommen noch andere Faktoren hinzu, wie z.B. in welchem Netzwerk und/oder auf welcher Plattform der Text veröffentlicht werden soll. Des Weiteren gilt es, das richtige Foto- oder Videoformat zu wählen und rechtliche Fragen z. B. bezüglich der abgebildeten Personen zu klären.

Reichweite entwickeln durch regelmäßiges Posten

Um Reichweite und Bekanntheit zu erzielen, sollten Beiträge, Fotos und Videos in einem bestimmten Rhythmus und regelmäßig bis zu mehrere Male pro Woche online gestellt werden. Es gibt Zeiten im Verlauf eines Tages und einer Woche, während der die User vermehrt online gehen. Das Userverhalten lässt sich messen, so dass man das eigene Vorgehen anpassen kann.

Content Curation und Monitoring des Userverhaltens

Dies erfordert regelmäßige Content Curation durch den Online-Redakteur, d. h. Sichtung von geeignetem Material und von passenden Inhalten. Monitoring Tools helfen dabei zu analysieren, welche Inhalte die Besucher der eigenen Seite bevorzugen, welche Inhalte sie bei der Konkurrenz suchen und wie die Entwicklung des Nutzerverhaltens aussieht.

Die anfangs erwähnten, bereits vorhandenen Inhalte und Medien sind dabei nicht nutzlos geworden, sondern werden aufbereitet und in eine neue, an den Zielkanal angepasste Form gebracht. Die Zusammenarbeit mit der PR-Abteilung, die diese Inhalte liefert, ist unerlässlich.

Als Online-Redakteurin mit langjähriger Berufserfahrung begleite ich dich gerne in diesem Prozess.

Mehr Erfolg über soziale Netzwerke

Mehr Erfolg über soziale Netzwerke

Erstellen Sie Ihre digitale Visitenkarte und eine erfolgreiche Internetpräsenz über Ihr Unternehmensblog und die sozialen Netzwerke. Wichtig ist hier, dass Ihre Unternehmensseiten und Profile in den sozialen Netzwerken optimal aufgestellt sind.

Sie verfügen über ein XING-Profil, aber möchten gerne auch bei LinkedIn gesehen werden? Sie haben bereits ein Instagram-Profil und möchten dies jetzt beruflich nutzen, um mehr Reichweite zu erzeugen und mehr Kunden anzuziehen?

Vielleicht sind Sie sehr gut in der analogen Welt vertreten und möchten endlich Ihren digitalen Auftritt realisieren und damit auch in den Sozialen Medien als Experte wahrgenommen werden?

Ihre Profile befinden sich trotz Ihrer langjährigen beruflichen Erfahrungen im Schlummerzustand? Mehr als Name, Berufsstand und Eintrittsjahr erfährt man nicht über Sie?

In diesem Artikel erkläre ich, wie Sie Ihre digitale Visitenkarte über soziale Netzwerke und einen Blog erstellen können.

Welches soziale Netzwerk kommt für Sie in Frage?

Als ersten Schritt gilt es zu überlegen, welche Netzwerke oder Plattformen zu Ihnen und zu Ihrem Unternehmen passen. Je nach Zielgruppe oder Unternehmen können dies ganz unterschiedliche Plattformen sein.

Während zum Beispiel für Künstler, Fotografen und Reiseunternehmen Instagram oder Pinterest die Plattform der Wahl ist, wird ein Unternehmensberater oder Steuerberater eher XING oder LinkedIn wählen. Für Coaches zum Beispiel kann auch Facebook ein ideales Netzwerk für Kundenansprache, -gewinnung und –bindung darstellen. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten und Wege.

Unterschiedliche Kriterien je nach sozialem Netzwerk

Auch bei der Profilerstellung gilt es, je nach Netzwerk ganz unterschiedliche Kriterien zu beachten. Dazu gehören:

  1. Titelbild
  2. Profilfoto oder Logo
  3. Headertext bei LinkedIn oder die Visitenkarte bei XING
  4. Impressum und Verlinkung auf die eigene Webseite
  5. Berufserfahrung, Ausbildung und andere Informationen
  6. Hashtags und Schlagwörter
  7. Fanpage, Unternehmens-, Auftraggeber- und Fokusseiten

Titelbild und Profilfoto

Das Titelbild hat in jedem Netzwerk eine andere Größe. Das Titelbild kann zum Beispiel Motive Ihres Arbeitsplatzes oder das Unternehmensgebäude zeigen. Ich unterstütze Sie in der Wahl des Titelbildes, seiner Größe und nehme kleine Bearbeitungen vor, wie zum Beispiel einen Overlay in Form eines Schriftzugs.

Auch Ihr Logo und Ihr Profilfoto benötigen je nach Netzwerk bestimmte Größen und Abmessungen. Letzteres sollte möglichst aktuell sein.

Oft vernachlässigt: SEO und Keywords in sozialen Netzwerken

Der Headertext, die Visitenkarte und das Profil bzw. die Unternehmensseiten im Ganzen sollten die richtigen Keywords enthalten. Ein Profil, das den SEO-Kriterien entspricht, erhält nicht nur im eigenen Netzwerk, sondern auch bei Google ein höheres Ranking und wird dadurch besser gefunden. Hier unterstütze ich Sie mit meiner Erfahrung und den richtigen Tools.

Ganz wichtig: Impressum und Datenschutzerklärung

Das Impressum und die Datenschutzerklärung sollte man so verlinken, dass in zwei Schritten oder zwei Klicks darauf zugegriffen werden kann. Der Eintrag des Impressums wird bei jedem Netzwerk in anderer Form realisiert. Gerne unterstütze ich Sie bei der Erstellung eines Impressums und der Datenschutzerklärung für das jeweilige soziale Netzwerk und weise Sie darauf hin, in welcher Form Sie rechtliche Fallen umschiffen und vermeiden können. Eine Rechtsberatung darf ich nicht durchführen; diese ist Rechtsanwälten vorbehalten.

Optimale Profilangaben in den beruflichen sozialen Netzwerken

Auch bei der Darstellung der Berufserfahrung und der Ausbildung gilt es, bestimmte Regeln und Aspekte zu beachten, die je nach sozialem Netzwerk variieren können.

Sie vermarkten sich bei XING als Coach? Dann interessiert es niemanden, ob Sie mal eine Ausbildung zum Versicherungsmakler gemacht haben. Sie möchten bestimmte berufliche Stationen aufnehmen und fragen sich, wie das elegant und zielgruppenoptimiert umgesetzt werden kann? Ich optimiere Ihre Berufserfahrung und Ihre Qualifikationen passend zu Ihrem beruflichen Auftritt und Portfolio.

International auftreten: Profile in zwei Sprachen

Viele wünschen sich ein Profil in Deutsch und Englisch und vermischen beide Sprachen. Im Headertext Deutsch, bei den beruflichen Stationen Englisch und weiter unten, bei den Informationen zu den Qualifikationen wieder alles in Deutsch. Da stellt sich die Frage, wer angesprochen werden soll. Bei konsequenter Verwendung von Keywords auf dem eigenen Profil macht es keinen Sinn, deutsche und englische Begriffe zu mixen. Ganz im Gegenteil.

Wer international unterwegs ist, hat zum Beispiel bei LinkedIn die Möglichkeit, mehrere Sprachen zu verwenden, aber man sollte sich für eine Sprache pro Profil entscheiden und ein zweites Profil in der anderen Sprache anlegen. Ein Profil, das beide Sprachen mischt, ist nicht gut für Ihre Reichweite und Auffindbarkeit. Auch hier unterstütze ich Sie und übersetze Ihre deutschen Profilangaben ins Englische.

Bei Facebook gibt es die Möglichkeit, durch bestimmte Voreinstellungen Beiträge in unterschiedlichen Sprachen anzulegen. Je nach Sprache, die ein User für sein eigenes Profil verwendet, wird ihm der gleiche Beitrag in der jeweilig passenden Sprache angezeigt.

Was sind Hashtags?

Sind Hashtags für Sie so etwas wie ein Buch mit sieben Siegeln?

Aus manchen Netzwerken sind Hashtags nicht wegzudenken und wichtiger Bestandteil des Netzwerkens. Dazu gehören insbesondere Instagram und Twitter.

Hashtags werden mit einer Raute (#) vor dem Suchbegriff versehen. Sie suchen zum Beispiel alle Einträge bei Instagram zu einem bestimmten Thema im Bereich Kunst und geben den Begriff #mixedmedia ein, dann werden Ihnen Beiträge von unterschiedlichen Usern zu dem Thema gezeigt.

Auf Twitter ermöglichen Hashtags zusätzlich, bei Events eine Verbindung zu anderen Teilnehmern herzustellen und dadurch die eigene Bekanntheit zu steigern.

Wozu Unternehmens- und Fokusseiten in sozialen Netzwerken?

Nutzen Sie unbedingt auch die Portfolioseite bei XING, die Unternehmensseiten, Fokusseiten und Auftraggeberseiten, die Ihnen zum Teil kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Auch diese erhöhen Ihre Auffindbarkeit und Ihre Reichweite.

Bei Facebook kann man in Verbindung mit dem persönlichen Profil eine kostenlose Unternehmensseite bzw. Fanpage einrichten und je nach Unternehmensschwerpunkt unterschiedliche Einstellungen vornehmen.

Bei XING gibt es im eigenen Profil die Möglichkeit, ein Portfolio zu erstellen. Zusätzlich kann man Unternehmensseiten und Auftraggeberseiten erstellen sowie weitere kostenpflichtige Features buchen.

LinkedIn bietet kostenlose Unternehmensseiten und damit verbundene Fokusseiten an, wobei mehrere Fokusseiten erstellt werden können. Diese dienen dazu, eigene Angebote und Blogartikel zu veröffentlichen und zu bewerben.

Insbesondere XING und LinkedIn werden gerne als Suchmaschinen genutzt. Mit Ihrer Unternehmens- oder Fokusseite präsentieren Sie nicht nur Ihr Unternehmen oder Ihr Angebot in optimaler Weise, sondern erhöhen auch Ihr Ranking.

Homepage oder Blog als Basis für eine Social-Media-Strategie

Es ist möglich, Profile ohne eigene Homepage oder eigenen Unternehmensblog zu erstellen. Wenn Sie aber nicht nur über Ihre Profile gefunden werden, sondern auch über das Posten von Inhalten Bekanntheit, Expertenstatus und Reichweite erzielen wollen, dienen Ihr Blog oder Ihre Homepage als Basis für Ihren Content.

Von hier können Sie unterschiedliche Beiträge in alle Netzwerke posten. Ein weiterer Vorteil ist, dass sich die Inhalte in Ihrem persönlichen Besitz befinden und nicht auf die Netzwerke übergehen. Ändert ein Netzwerk seine Struktur oder nimmt technische Änderungen vor, kann es passieren, dass Ihre sorgsam kuratierten und veröffentlichen Inhalte ins digitale Nirwana verschwinden.

Um dem vorzubeugen, empfehle ich, ein Blog oder eine Firmenhomepage als Basis für eine mögliche Social Media Kampagne zu legen.

Sobald Sie Ihre Profile und Ihr Blog erstellt und optimiert haben, ist eine gute Basis gelegt, um im nächsten Schritt Inhalte festzulegen und regelmäßig im Rahmen einer Social Media Strategie zu veröffentlichen. Wie eine solche Social Media Strategie erarbeitet wird und aussehen kann, können Sie hier nachlesen.