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VonMaria Squarra

Wie eine neue Website entsteht

Ersteinrichtung einer Homepage

Sie spielen mit dem Gedanken, eine Website für Ihr Business zu erstellen? Oder Sie möchten eine bestehende Homepage, den in die Jahre gekommenen Webauftritt aktualisieren? Im folgenden Artikel erkläre ich die ersten Schritte für die Einrichtung einer neuen Website.

Website, Homepage, Seite oder Webseite – das sind mehrere Begriffe, die oft synonym verwendet werden, aber unterschiedliche Bedeutungen haben. Die Website ist der gesamte Auftritt, der unter einer URL, also dem Link, den Sie aufrufen, zu finden ist. Die Homepage ist die Startseite der Website, d.h. die erste Seite, auf die Sie über den gewählten Link, z. B. www.name-firma.de, geführt werden. Die Seiten sind die einzelnen Unterseiten einer Website wie z. B. Home, Über mich, Leistungen usw.

Im folgenden spreche ich daher in der Regel von Ihrer Website. Wenn es etwas tiefer ins Thema geht, kommen auch die Seiten zu Wort.

Was sind nun die ersten Schritte hin zu einer Website mit dem Content Management System (CMS) WordPress? Es gibt mehrere CMS, die man für die Erstellung von Websites verwenden kann. Ein sehr beliebtes CMS ist WordPress. Es bietet viele technische Vorteile und Variationsmöglichkeiten, die andere CMS vermissen lassen.

Sie wünschen sich eine Website, über die Sie gefunden werden und potentielle Kunden anziehen, die Ihr Angebot buchen. Um Sie zu diesem Ziel zu bringen, unterstütze ich Sie mit den folgenden Schritten:

  1. WordPress installieren
  2. Wichtige Einstellungen zum Start vornehmen
  3. Theme installieren
  4. Demoinhalte einfügen
  5. Die wichtigsten Plugins installieren
  6. Automatisiertes Backup einrichten
  7. WordPress gegen Hacker absichern
  8. DSGVO-konformes Impressum und DSE vorbereiten
  9. Aufbau der Navigation/des Menüs

Wenn Sie sich noch gar nicht mit dieser Thematik auskennen, lesen Sie einige Begriffe sicher zum ersten Mal. Im Laufe der Zusammenarbeit verhelfe ich Ihnen zu einem verbesserten Verständnis der wichtigsten Begriffe und übersetze diese zu Anfang für Sie, wo es nötig ist.

Ablauf

Bevor wir uns ans Werk machen, starten wir mit einem unverbindlichen und kostenlosen Erstgespräch – am Telefon, per Zoom oder Skype oder in Ihren Räumen.

Wir klären die Details wie Zugangsdaten, das Theme, besondere Wünsche und Vorstellungen. Das reicht vom Design der Farben über die Schrift bis hin zur Gliederung der Website, der Menüführung und zu den Texten, Bildern und Videos.

Sobald diese Fragen geklärt sind, lege ich los und mache Ihre WordPress-Website startklar für Sie. Bei allen Ihren Fragen bin ich für Sie da – per E-Mail, nach Absprache per Telefon und per Zoom-Call.

Was kommt auf Sie zu?

Auch hier klären wir die Details in einem persönlichen Gespräch per Telefon oder per E-Mail. Sie bekommen von mir die für Sie wichtigen Infos an die Hand:

  1. Schritt: Einen Hoster aussuchen. Dabei folgende Kriterien beachten:
    • Serverstandort
    • Support
    • Speicherplatz
    • Traffic
    • Inklusiv-Domains
    • PHP & MySQL Versionen
    • FTP Zugänge
    • E-Mail Hosting
    • SSL Verfügbarkeit

Beispiele: Raidboxes, WebGo, All-inkl, Alfahosting

2. Schritt: Eine Domain überlegen und bei Ihrem Hoster prüfen, ob sie noch frei ist. (Eine Domain ist der Link zu Ihrer Website wie z. B. www.name-firma.de.)

3. Schritt: Ein Theme aussuchen. Ich empfehle als Basis-Theme „Divi“. Kosten: bei eigener Buchung 89 € jährlich. Bei einer Buchung über mich müssen Sie nur einmal 89 € zahlen, wobei Sie den vollen Support erhalten. Im Preis inbegriffen sind die lebenslange Aktualisierung des Themes. (Ein Theme ermöglicht die Anpassung der Struktur und des Designs Ihrer Website.)

Jetzt müssen Sie noch entscheiden, welche Elemente Ihre Website haben soll. Möchten Sie lieber einen Onepager, bei dem man von oben nach unter scrollt oder eine Website mit verschiedenen Menüpunkten? Diese und weitere Fragen klären wir vorab im Detail.

Was kommt auf Sie zu?

Mit der Ersteinrichtung Ihrer WordPress-Website sind wesentliche Schritte hin zu Ihrem Webauftritt gemacht worden. Im nächsten Schritt gilt es, die Website mit Leben, mit Ihren Inhalten zu füllen. Dazu gehören folgende Elemente:
• Texte erstellen
• Bilder auswählen
• Suchmaschinenoptimierung (SEO)
• Impressum & Datenschutzerklärung dauerhaft aktuell halten

Technische Aspekte

Neben den inhaltlichen gibt es noch technische Aspekte zu beachten:
• Die Website rechtssicher gestalten: Bilder, Plugins, Google Analytics, Google Maps. (Für die rechtssichere Gestaltung Ihrer Website wird die Basis bereits bei der Ersteinrichtung gelegt.)
• Technische Suchmaschinenoptimierung/Geschwindigkeit der Website
• Wöchentliche Website-Wartung

Diese Kosten kommen auf Sie zu:

Kosten für den Hoster (je nach Anbieter 50 bis 80 € im Jahr) und die Ersteinrichtung (495 €)
Kosten für DSGVO-Plugins und evtl. Wartung (easyRechtssicher, Borlabs Cookie)
Evtl. Kosten für weitere kostenpflichtige Plugins, z. B. WPNinjas (Die meisten Plugins sind kostenfrei; Erweiterungen sind meist kostenpflichtig.)

VonMaria Squarra

Wie funktioniert eine digitale Zusammenarbeit?

Ein Blick hinter die virtuellen Kulissen –

Themen wie digitale Transformation oder New Work sind zwar für viele kein Fremdwort mehr. Aber wenn es um die Umsetzung von neuen Formen der Zusammenarbeit geht, scheinen sich etliche Hürden aufzutürmen. So können sich viele eine Zusammenarbeit mit Freelancern oder Mitarbeitern nur vor Ort vorstellen, sei es in der Firma, im Büro oder in der Agentur. Wie eine digitale Zusammenarbeit aussehen kann, wenn Aufgaben von einem Remote Worker oder einem ortsungebunden arbeitenden Freelancer übernommen werden, erläutere ich im folgenden Artikel.

Bildcredit: CC0 “Shadow” by Gerd Altmann

In der digitalen Zusammenarbeit mit Freelancern, Mitarbeitern oder Kollegen, die im Homeoffice oder in Coworking Spaces arbeiten, ergeben sich häufig die gleichen Fragen:

  1. Wie werden die Arbeitszeiten kontrolliert?
  2. Wie wird der Arbeitsfortschritt dokumentiert?
  3. Wie funktioniert der Austausch von Dokumenten?
  4. Was ist mit der Schweigepflicht?
  5. Geht das alles auch DSGVO-konform?
  6. Wie laufen Besprechungen ab?

Um diese Fragen zu beantworten, stelle ich in meinem Artikel verschiedene Tools und Software vor, die die digitale Zusammenarbeit mit einem ortsungebunden arbeitenden Freelancer ermöglichen und vereinfachen.

Erfassung der Arbeitszeiten bei digitaler Zusammenarbeit

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Menschen, die im Homeoffice arbeiten, in der Regel effektiver arbeiten und dadurch produktiver sind als die Kollegen im Büro vor Ort. Aber es fällt vielen Kunden schwer, das Vertrauen in die Ehrlichkeit des Freelancers zu setzen. Der Kunde möchte schließlich nicht die Freizeit des Freelancers bezahlen.

Daher macht es je nach Tätigkeit durchaus Sinn, die Arbeitszeit zu messen und ins Verhältnis zur erbrachten Leistung zu setzen. Eine Ausnahme besteht natürlich dann, wenn Aufträge erstellt werden mit einem bestimmten Leistungsumfang und Zeitkontingent, die von beiden Seiten – dem Kunden und dem Freelancer – bestätigt und eingehalten werden müssen.

Beispiel Toggl-Report

Zeiterfassung mit Toggl

Möchte man also die Zeit erfassen, so stehen verschiedene Tools zur Verfügung. Ich persönlich arbeite schon sehr lange mit Toggl. Hier kann ich verschiedene Kundeneinträge anlegen, unterschiedliche Projekte und Aufgaben erfassen und auch Teams festlegen. Den Projekten können unterschiedliche Farben zugeordnet werden. Die Kalenderfunktion ermöglicht es mir, einzelne Tage, Wochen, Monate oder das ganze Jahr auszuwerten.

Dazu erstellt das Tool Reports, d.h. Berichte, die alle genannten Merkmale enthalten. Die Auswertung kann in Listenform dargestellt werden. Die Liste wird ergänzt durch ein Kreisdiagramm, das die zeitliche Verteilung der Projekte in Form von farbigen Segmenten anzeigt. Die Ergebnisse dienen mir

  • zur Kontrolle der benötigten Zeit für meine Aufträge,
  • zur Dokumentation der Zeiten für den Tätigkeitsnachweis oder
  • zur Erfassung der Zeiten, die ich für andere Tätigkeiten, wie zum Beispiel das Marketing benötige.

Die gute alte Excelliste

Auch altbekannte und bewährte Software wie Excel kommen in meiner Tätigkeit zum Einsatz. Excel verwende ich zum Beispiel für Tätigkeiten, wo ein Tätigkeitsnachweis erwünscht oder notwendig ist. Hier erstelle ich auf der Grundlage der in Toggl erfassten Zeiten einen Überblick über die Art der Tätigkeiten und die Anzahl der aufgewendeten Stunden.

Excel oder das Google-Pendant Google Sheets kommt auch für Redaktions- oder Contentpläne zum Einsatz. In der digitalen Zusammenarbeit mit Kunden bevorzuge ich inzwischen Google Sheets, weil diese zusammen mit dem Kunden unabhängig von Ort oder Zeit bearbeitet werden können.

Austausch von Dokumenten und Dateien – Dropbox, Google Drive und OneDrive

Infos und Dokumente in kleinerem Umfang können per E-Mail versendet werden. Geht es um den Austausch von umfangreicheren Dokumenten und Dateien, so bietet es sich an, einen der vielen Cloud-Anbieter zu wählen. Ein Beispiel für solche Dateien sind Backups von Websites, die in der Regel zu groß sind, um per E-Mail versendet werden zu können. Hier arbeite ich überwiegend mit Dropbox, Google Drive und OneDrive. Für den unkomplizierten Versand von Bildern und großen Dateien kommt darüber hinaus das Tool WeTransfer zum Einsatz.

Geht es um sensible Daten wie z. B. personenbezogene Daten, so müssen die Bestimmungen der DSGVO beachtet werden. Die genannten Clouds sind nur eingeschränkt geeignet für die Speicherung solcher Daten. Hier besteht die Möglichkeit, über das Tool Boxcryptor einzelne Dateien und Ordner so zu verschlüsseln, dass der Datentransfer DSGVO-konform abgewickelt werden kann.

Kommunikation via E-Mail, Videotelefonie und Messenger

Da ich mehrere E-Mail-Adressen meiner Kunden verwalte, kommen unterschiedliche E-Mail-Programme zum Einsatz. Dazu gehören insbesondere Outlook und Gmail.

Außer der Kommunikation über E-Mail oder Telefon besteht die Möglichkeit, über die Videotelefonie Kontakt aufzunehmen. Dazu verwende ich Skype, Zoom, Hangout und ähnliche Programme. Zoom verwende ich auch gerne für Workshops, wenn ich zum Beispiel meinen Kunden meine Arbeit am Bildschirm erklären möchte. Hierfür gibt es eine Funktion mit der Bezeichnung „Bildschirmfreigabe“, die dem Gesprächspartner die Möglichkeit bietet, auf meinem Monitor verschiedene Schritte zu verfolgen.

Mit Kunden, die schnelle Chatfunktionen schätzen, tausche ich mich über Slack aus. Die Kommunikation über den Messenger oder über WhatsApp ist nicht DSGVO-konform und kommt daher für die Kundenkommunikation nicht in Frage. Eine Ausnahme stellen Marketingstrategien dar, die den Messenger oder WhatsApp miteinbeziehen. Dazu gehören zum Beispiel Newsletterkampagnen.

Umgang mit Passwörtern bei digitaler Zusammenarbeit

Für manche Tätigkeiten benötige ich einen Zugang zu Software, zu einem E-Mail-Account oder zum Adminbereich eines Social Media Accounts, einer Website oder eines Hosters. Viele Kunden stellen mir ihre Zugänge zur Verfügung oder richten einen Administratorzugang ein. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, einen Passwortmanager wie LastPass zu verwenden, um so die direkte Ausgabe von Passwörtern zu umgehen.

Vorgehensweise bei digitaler Zusammenarbeit

Die digitale Zusammenarbeit mit Ihnen kann unterschiedlich ablaufen. In der Regel entsteht ein Erstkontakt über meine Website, über XING, LinkedIn oder Facebook und dann per E-Mail. In einem ersten, kurzen Telefonat werden die Aufgabengebiete abgeklärt. Für manche Kunden schreibe ich Aufträge, bei anderen kommt es zu Tätigkeiten, die stundenweise erfasst und abgerechnet werden. Sobald der Tätigkeitsbereich feststeht, nehme ich die Arbeiten in Angriff.

Sind die Aufgaben sehr komplex, so dass man leicht den Überblick verlieren kann, verwende ich das web-basierte Projektmanagement-Tool Trello. Hier ist es möglich, auf sogenannten Boards gemeinsam mit anderen Teammitgliedern Listen zu erstellen. Diese können beliebig bearbeitet werden und mit Checklisten, Anhängen, Links, Fotos und Fristen versehen werden.. Auch hier biete ich bei Interesse einen Skype- oder Zoomworkshop zur Einarbeitung an.

AGB und Verträge

Ob man Verträge für die digitale Zusammenarbeit braucht oder nicht, kommt auf den Tätigkeitsbereich an. Einfache Vereinbarungen und Aufträge können per E-Mail abgewickelt werden. Eine Abmachung per E-Mail kann mit einer vertraglichen Vereinbarung gleichgesetzt werden.

Mit meinen AGB stecke ich einen bestimmten Rahmen für die Zusammenarbeit fest. Diese AGB sende ich bei Bedarf und auf Anfrage zu. Ich verfüge über AGB für Virtuelle Assistenz, AGB für Webdesign sowie AGB Wartung für Websites. Darüber hinaus biete ich je nach Bedarf noch einen Vertrag über freie Mitarbeit, eine Verschwiegenheitserklärung, eine Haftungsvereinbarung und einen Auftragsdatenverarbeitungsvertrag an. Letzterer kommt insbesondere dann zur Anwendung, wenn personenbezogene Daten, wie Kundendateien oder Adresslisten ins Spiel kommen.

Fazit

Im Rahmen einer virtuellen oder digitalen Zusammenarbeit kommt eine Vielzahl von Tools zum Einsatz. Diese Tools helfen dabei, die Arbeitsabläufe reibungslos zu gestalten und die Kommunikation zu vereinfachen. Haben Sie Fragen dazu? Gerne arbeite ich Sie im Rahmen eines Workshops in die Funktionen der Tools ein.

VonMaria Squarra

Mit dem DSGVO-Plugin auf der sicheren Seite

Abmahnfalle Datenschutzerklärung –

Viele Einzelunternehmer haben sich mit den Bestimmungen der DSGVO bereits intensiv auseinandersetzt. Wer eine eigene Website unterhält muss bestimmte rechtliche Vorgaben – vor allem im Rahmen der DSGVO – beachten und erfüllen. Werden diese Vorgaben missachtet, drohen Abmahnungen, die im Einzelfall sehr teuer werden können. Lesen Sie hier, wie Sie Abmahnungen hinsichtlich der Datenschutzerklärung mit Hilfe eines DSGVO-Plugins vermeiden können.

(Bildcredit: Pixabay “clause” by geralt 26.02.2019)

Insbesondere was die Datenschutzerklärung der Website betrifft, herrscht häufig Unklarheit. Es gibt viele hochpreisige Angebote von Rechtsanwälten, die die Erstellung und Prüfung Ihres Impressums und Ihrer Datenschutzerklärung anbieten. Das Budget von Einzelunternehmern oder KMUs ist allerdings häufig begrenzt, so dass viele dazu übergegangen sind, einen Datenschutzgenerator zu verwenden.

Nachteile von Datenschutzgeneratoren

Leider haben Sie damit keine rechtliche Sicherheit. Der Nachteil bei Verwendung der Generatoren besteht darin, dass sie sehr allgemein gehalten sind und Neuerungen, die nach dem 25. Mai 2018 relevant geworden sind, nicht immer aufgegriffen werden. Darüber hinaus besteht die Gefahr, dass wichtige Einträge übersehen werden, weil das juristische Fachwissen fehlt.

Häufig ist es auch so, dass viele Unternehmer schlichtweg keine Zeit oder den Kopf frei dafür haben, sich ständig um Neuerungen, Aktualisierungen und Modifikationen zu kümmern.

DSGVO-Plugin für WordPress-Websites

Hier bietet ein Plugin für WordPress-Websites Abhilfe. Mit dem Komplettschutz des DSGVO-Plugin können Sie jederzeit eine neue Seite für Ihre Datenschutzerklärung erstellen. Ändert sich etwas – sei es auf Ihrer Website, sei es bei den rechtlichen Anforderungen – können Sie Ihre Datenschutzerklärung einfach mit einem Klick im Backend aktualisieren. So bleibt Ihre Datenschutzerklärung immer aktuell.

Das von mir empfohlene Plugin für die DSGVO-Datenschutzerklärung wurde von Rechtsanwalt Dr. jur. Ronald Kandelhard von easyRechtssicher entwickelt.

Auch ich habe das Plugin auf dieser Website eingerichtet. Einen Eindruck erhalten Sie, wenn Sie die Seite Datenschutzerklärung unter dem Menüpunkt Datenschutz anklicken.

Machen Sie es sich einfach

Einfacher als selber das DSGVO-Plugin einzurichten und kostengünstiger wird es für Sie, wenn Sie bei mir entweder die Betreuung des DSGVO-Plugins buchen oder aber sich gleich für einen Wartungsvertrag für Ihre Website entscheiden. Mit dem Wartungsvertrag decken Sie die gesamte technische Wartung – und bei Bedarf die inhaltliche Wartung – Ihrer Website ab.

Aber auch bei Buchung des DSGVO-Datenschutz-Plugins ohne technische Wartung Ihrer Website können Sie sich darauf verlassen, dass sich die Datenschutzerklärung auf Ihrer Website immer auf dem aktuellsten Stand befindet. Denn Ihre Sicherheit besteht darin, dass die inhaltlichen Modifikationen von easyRechtssicher bzw. dem Rechtsanwalt Dr. jur. Ronald Kandelhard bereitgestellt und von mir im Adminbereich eingepflegt werden.

Den Kopf freihalten

Sie wollen die Datenschutzerklärung Ihrer Website ein für alle Mal aus dem Kopf haben?
Dann buchen Sie jetzt bei mir Ihr sicheres DSGVO-Plugin inklusive Wartung. Ich freue mich, wenn ich Ihnen auf diese Weise die technische Betreuung Ihrer Website abnehmen kann.


(Dieser Artikel enthält Werbung für ein Produkt, das ich selber einsetze und gerne weiterempfehle.)

VonMaria Squarra

10 und mehr Fakten über mich, die Sie noch nicht wussten

Es gibt viele unterschiedliche Möglichkeiten, sich in der digitalen Welt zu zeigen. Normalerweise gebe ich in den sozialen Netzwerken nur wenige private Dinge über mich preis. Der Blogbeitrag einer guten Kollegin und ein Podcast haben mich allerdings inspiriert, meinen Werdegang mal von einer anderen Warte aus zu präsentieren. Damit folge ich Birgit Schultz’ Aufruf zu ihrer Blogparade, in der es um bisher unbekannte Fakten über die eigene Person geht.

Lesen Sie hier einen Ausschnitt der wichtigsten Fakten oder Geheimnisse über mich und meinen Werdegang, die in keinem Lebenslauf oder Portfolio zu finden sind. Hier erfahren Sie, welche Ereignisse und Entwicklungen zu meiner heutigen Tätigkeit als Solopreneurin geführt haben.

Das Wahlfach Informatik

Mein erstes Das Wahlfach in der Schule war Informatik – und das im Jahr 1976. Die Inhalte des Schulfaches Informatik im Jahr 1976 lassen sich in keiner Weise mit dem heutigen Stand der Programmierungstechniken vergleichen. Aber bereits damals zeigte sich mein Interesse an digitalen Technologien und Anwendungen.

Die fremden Kulturen.

Und das ist bis heute so geblieben. Wenn ich nicht selber alle Länder bereisen konnte, die mich interessieren, so habe ich mich virtuell, über die Literatur, Reiseblogs, die Musik, Religionsphilosophien und über persönliche Kontakte mit vielen Ländern und Kulturen auseinandergesetzt.

Die Reisen

Dieses Interesse an fremden Kulturen und meine Reisefreudigkeit sind u.a. zwei Gründe für meine Entscheidung, einen ortsungebundenen Lebensstil zu wählen. Außerdem finde ich es wichtig, über die Auseinandersetzung mit fremden Lebensweisen immer wieder den Blick über den eigenen Tellerrand zu wagen.

Der Schüleraustausch

Ich hatte das Glück, viermal für den Schüleraustausch mit einer französischen Schule ausgelost zu werden. Französisch war meine zweite Fremdsprache und ich konnte schon im zweiten Jahr an dem Schüleraustausch mit einer nordfranzösischen Schule in der Normandie teilnehmen. Die Teilnahme am Leben einer französischen Familie auf dem Lande und deren Lebensart war damals sehr einprägsam – beginnend mit dem 8-Gänge-Begrüßungsmenü über das Plumsklo hinter dem Haus bis hin zu Besuchen der Schlösser an der Loire, Einladungen in französiche Landhäuser und der Führung durch eine Meierei, die eine berühmte, sehr leckere Käsespezialität herstellt, die durchdringend nach alten Socken riecht.

Der Steinguss

Kreativität kann sich in vielen Bereichen zeigen. Mein momentanes Steckenpferd ist das Gießen und Gestalten von Alltagsgegenständen aus Beton und die Beschäftigung mit den sehr vielseitigen und weithin unbekannten Eigenschaften dieses Baustoffes.  Andere kreative Projekte sind die Acryl- und die Ölpastellmalerei und Papierarbeiten. Meinen Blick für gestalterische Merkmale und meine kreative Ader helfen mir bei der Gestaltung von Websites und deren Design.

Sprache und Technik

Sprache und Technik haben mich durch mein berufliches Leben bis heute begleitet. Bereits mein Studium “Fachübersetzen” drehte sich um Sprachen – Englisch und Spanisch – und Technik – Elektrotechnik und Maschinenbau. Später arbeitete ich im Institut für Nachrichtentechnik an der TU Braunschweig und konnte über das technische Lektorat der englischen Publikationen Einblicke in verschiedene, spannende und neue technische Entwicklungen gewinnen. Auch während meiner langjährigen freiberuflichen Laufbahn als Übersetzerin und Lektorin habe ich zum großen Teil mit technischen, aber auch mit geisteswissenschaftlichen Inhalten gearbeitet.

Die Spracherziehung

Meine sehr guten Rechtschreibkenntnisse und meinen breit gefächerten Wortschatz verdanke ich der Spracherziehung durch meine Mutter. Sie wachte sehr streng über meine Rechtschreibung, eine korrekte Grammatik und den mündlichen und schriftlichen Ausdruck. Da sie über einen großen Schatz an idiomatischen Wendungen verfügte, weckte sie so auf spielerische Weise mein Interesse an Sprachen. Hiervon profitiere ich noch heute bei meinen Tätigkeiten im Bereich Online-Redaktion.

Die Entwicklung von DVB-T

(DVB: Digital Video Broadcasting) und die Anfänge der Entwicklung von Sprachsteuerung habe ich hautnah miterlebt. Es war sehr interessant und lehrreich, die Arbeit meiner Kollegen in diesen Bereichen und einigen anderen Projekten der Nachrichtentechnik Ende der 90er Jahre mitzuverfolgen. Dabei entwickelte ich ein vertieftes Verständnis und ein ausgeprägtes Interesse an neuen Technologien, das mich bis heute begleitet.

Der Nachname

Viele glauben, dass mein Nachname aus Spanien kommt. Das stimmt nicht. Mein Nachname, der auch mein Geburtsname ist, stammt aus Italien und zwar u.a. aus der Gegend von Friaul-Julisch-Venetien, eine Region zwischen Venetien und Slowenien. Der älteste historische Eintrag des Namens, den wir heute zurückverfolgen können, geht auf das 13. Jahrhundert zurück.

Das Fach Englisch

Nach der 10. Klasse habe ich das Fach Englisch abgewählt. Ich habe den Englischunterricht gehasst. Den Unterricht, nicht die Sprache, wie ich später feststellen durfte. Nach einem längeren Aufenthalt in London entdeckte ich meine Liebe zur englischen Sprache, zur englischen Literatur und zur Teekultur, die sich bis heute erhalten hat.

Die Beschäftigung mit Musik

In meinem Elternhaus habe ich Klavier spielen gelernt. Später war ich als Alt- und als Sopran-Flötistin Teil eines Barock-Ensembles, das bevorzugt Telemann und Bach spielte. Meine Flöten habe ich geliebt wegen ihres Klanges, der stark von den verwendeten Hölzern abhängt: Sie waren aus so besonderen Hölzern wie Rosenholz und das von Natur aus schwarze Ebenholz gefertigt. Heute spiele ich noch gelegentlich Klavier.

Über den eigenen Schatten springen

Früher hatte ich große Angst davor, vor fremden Menschen zu sprechen. Zu Beginn meiner Selbstständigkeit als VA habe ich dann einige Male vor völlig fremden Menschen über meine Geschäftsidee gesprochen: einmal auf einem Online Marketing Barcamp in Düsseldorf, wo ich einen Vortrag über Virtuelle Assistenz gehalten habe, und einmal bei einem regionalen Gründertreffen, wo Firmenvertreter, StartUps und die Presse vertreten waren. Ich hatte nicht damit gerechnet, zum Pitchen aufgefordert zu werden, und mich nicht vorbereitet. Todesmutig stellte ich meine Geschäftsidee innerhalb von 5 Minuten vor und bekam sehr viel positives Feedback. Es ist spannend, wie gut man über den eigenen Schatten springen und Ängste überwinden kann, wenn man für ein Thema oder eine Sache brennt.

Die Eule

Nachtmensch oder Frühaufsteher? Ich bin definitiv eine Eule. Nachts, wenn alles still ist, kann ich sehr gut geistig arbeiten und kreative Ideen entwickeln.

Die digitalen Welten

Als vielseitig interessierter Mensch profitiere ich sowohl privat als auch beruflich von den Vorteilen der virtuellen Welt. Ich lese zwar sehr gerne Bücher, aber genauso liebe ich es, Blogs zu lesen und auf diese Weise aktuelle Strömungen mitzubekommen. Darüber hinaus schätze ich es sehr, in virtuellen Gruppen wie zum Beispiel Mastermind-Teams und sozialen Netzwerken Wissen und Erfahrungen auszutauschen und weiterzugeben und mich über alle regionalen und internationalen Grenzen hinweg zu vernetzen. So war es 2017 nur noch ein kleiner Schritt hin zur Qualifizierung als Social Media Managerin.

Die Herausforderungen

In meinem Leben bin ich vielen Herausforderungen begegnet, die auf den ersten Blick unüberwindlich schienen. Dabei habe ich immer einen guten Weg gefunden, diese Herausforderungen zu meistern und Lösungen zu finden und umzusetzen.

Viele haben mich gefragt, warum ich es mit über 50 noch einmal wage, mit einer neuen Geschäftsidee Fuß zu fassen. Die Antwort ist ganz einfach: Weil ich mit dem Status quo unzufrieden war. Weil ich Herausforderungen liebe und an ihnen wachse und immer wieder Neues lernen möchte. Weil ich noch Pläne habe, die weit über den 60. Geburtstag hinausreichen. Und weil ich weiß, dass die Selbständigkeit genau mein Weg ist.